Matías Suárez

* Senior club appearances and goals counted for the domestic league only and correct as of 25 September 2016.

Matías Ezequiel Suárez (Spanish pronunciation: [maˈti.as ˈswaɾes]; born 9 May 1988) is an Argentine footballer who plays for Belgrano as a forward.

Suárez started his professional career at Belgrano in 2005. He was Belgrano’s top scorer in the Primera B Nacional Argentina in 2007–08. Due to his performances he attracted the attention of Arsenal.

In 2008 Suárez moved from Belgrano and completed his transfer to Anderlecht. He went on to establish himself as a key member of the Anderlecht side contributing many goals and assists in the process, especially following the departure of the team’s star player Romelu Lukaku to Chelsea in the summer of 2011.

The 2011–2012 season was his best so far, on a personal level and with the team. While Anderlecht were crowned Belgian champions, Suárez was crowned Player of the Year 2011 and elected Player of the Season 2011–2012 by his professional colleagues in Belgium. After a highly successful season, Matias Suarez was officially signed by CSKA Moskow. The fee was undisclosed and later cancelled as Suárez failed the medical tests and returned to Anderlecht afterwards.

After the 2016 terrorist attacks on Brussels, Suárez announced his intention to leave Anderlecht at the end of the season, fearing for his family’s safety.

Лаврентьев, Александр Николаевич

1954(1954)

искусствоведение, история искусства

доктор искусствоведения

профессор

Московское высшее художественно-промышленное училище (бывшее Строгановское)

Алекса́ндр Никола́евич Лавре́нтьев (р. 1954) — советский и российский искусствовед, историк искусства, дизайнер-график, куратор фотографических выставок. Проректор по научной работе Московской государственной художественно-промышленной академии имени С. Г. Строганова. Внук Александра Родченко и Варвары Степановой.

Александр Лаврентьев родился в 1954 году. Внук Александра Родченко и Варвары Степановой.

В 1976 году окончил Московское высшее художественно-промышленное училище (бывшее Строгановское).

Занимается историей дизайна и фотографии.

Работал во Всесоюзном научно-исследовательском институте технической эстетики (ВНИИТЭ).

С 1994 года преподаёт в Московской государственной художественно-промышленной академии имени С. Г. Строганова; проректор по научной работе. Преподаватель Московской школы фотографии и мультимедиа имени Родченко (курс «Фотокомпозиция»).

Практикующий дизайнер-график, куратор фотографических выставок. Куратор фоторазделов выставок «Париж-Москва» и «Москва-Берлин».

Доктор искусствоведения, профессор.

Mick Fealty

Mick Fealty (born 1959) is a communications consultant and founding editor of the Northern Ireland-based blog Slugger O’Toole.

Fealty was born in Belfast and grew up in Holywood, County Down, but now lives in Dorset, England.

He has been a blogger for The Daily Telegraph and occasional contributor to The Guardian‘s Comment is Free site. He has also written for The Irish Times, The Financial Times, The Observer, Prospect Magazine, the Sunday Independent and Belfast Telegraph. He was a visiting research fellow at the Institute of Governance at Queen’s University Belfast between December 2004 and August 2008.

He works as a consultant on online engagement and works with a range of public, voluntary and private sector organisations. He has given talks for London-based Editorial Intelligence, the US Institute of Medicine, the Reuters Institute at Oxford University, and the UTV.

Publications include: A Long Peace: the future of Unionism in Northern Ireland (2003); Public Diplomacy, Cultural Interventions & the Peace Process in Northern Ireland, Annenberg School of Communication, University of Southern California (2009).

Caldas da Rainha


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Caldas da Rainha ist eine portugiesische Stadt, die in der Região Centro in der Unterregion Oeste liegt und zur historischen Provinz Estremadura gehört.

Die im Alltag oft nur Caldas genannte Stadt ist für ihre Thermalbäder und für ihre Keramik bekannt. Die landesweit verbreitete Keramikfigur des Zé Povinho stammt von hier.

Königin D.Leonor soll 1484, von Óbidos kommend, sich auf Anraten der lokalen Bevölkerung in den übelriechenden warmen Heilquellen gebadet haben. Von der Heilkraft der Wasser fortan überzeugt, verkaufte sie persönlichen Schmuck und einigen Landbesitz, um 1503 hier ein Hospital zu errichten. Drumherum entstand der heutige Ort, der seinen Namen dieser Entstehungsgeschichte verdankt. (Caldas da Rainha, port. für: Thermalbäder der Königin). Die königliche Familie nutzte das Thermalbad danach sehr häufig, und der Ort nahm einigen Aufschwung. 1511 erhob König D.Manuel I. Caldas da Rainha zur (Vila) (Kleinstadt mit Verwaltungsrechten).

1821 wurde der Ort Sitz eines eigenständigen Kreises. Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts wurden die Thermalquellen ein zunehmend beliebtes Ziel der zu Wohlstand kommenden Bürgerfamilien. Zudem begünstigten die hiesigen Tonvorkommen die Ansiedlung von Keramikfabriken. Zu nennen sind hier insbesondere die Kreationen von Rafael Bordalo Pinheiro in der Fábrica de Faianças das Caldas da Rainha zwischen 1884 und 1907. Mit der zunehmenden Ansiedlung von Industriebetrieben wuchs auch die Einwohnerzahl. Caldas da Rainha wurde 1927 zur Stadt (Cidade) erhoben.

Neben dem Thermalbad, den Stränden (etwa in Foz do Arelho), und dem Stadtwald Mata Rainha D. Leonor, auch Mata da Rainha (dt.: Wald der Königin) genannt, sind auch die vielen Jugendstilfassaden der Stadt Ziel für Besucher. Caldas da Rainha gehört dennoch nicht zu den touristisch stark frequentierten Orten, auch wenn der Fremdenverkehr an Bedeutung gewonnen hat. Die Stierkampfarena, einige Herrenhäuser und Bürgerhäuser, der tägliche Markt auf der zentralen Praça da República, und einige Sakralbauten sind weitere Anziehungspunkte.

Zu den Museen der Stadt zählen einige Kunstmuseen, teils ehemaliger Söhne der Stadt, so das Museu José Malhoa. Zu nennen sind zudem das 1985 eröffnete Atelier-Museu António Duarte, das Atelier-Museu João Fragoso von 1994, und das 2004 von Staatspräsident Jorge Sampaio eingeweihte Museu Barata Feyo. Diese und weitere, teils als Freilicht-Ausstellungen funktionierende Einrichtungen, sind in das Centro de Artes eingegliedert, einem als Museumspark oder Kunstviertel konzipiertem Komplex. Dazu verfügt die Stadt seit 2006 mit dem Centro Cultural e de Congressos de Caldas da Rainha über ein modernes Kultur- und Kongresszentrum. Seit 1997 veranstalten die Studenten der Kunst- und Designhochschule Escola Superior de Artes e Design das Caldas da Rainha, die zur Fachhochschule Instituto Politécnico de Leiria gehört, die Caldas Late Night, bei der verschiedenste Ausstellungen und Veranstaltungen in den Straßen der Stadt stattfinden.

Weitere bekannte Museen sind das Fahrradmuseum Museu do Ciclismo, das Museu Hospital Termal, und das am Stadtpark Dom Carlos gelegene Keramikmuseum Museu da Cerâmica, indem u.a. eine Sammlung Azulejos des 16. Jahrhunderts und Jugendstilkeramik zu sehen sind.

Die Stadt ist ein Schwerpunkt des Badmintons in Portugal. So hat hier der portugiesische Badmintonverband Federação Portuguesa de Badminton seinen Sitz, und das portugiesische Leistungszentrum (Centro de Alto Rendimento, CAR) für Badminton liegt hier. Eine Vielzahl nationale und internationale Wettbewerbe fanden und finden hier statt, etwa die Portugiesische Badmintonmeisterschaft 2013, der Helvetia-Cup 2003, die Portugal International 2013, oder auch das letzte Turnier des Plume d’Or 1994 und vom 21.-28. September 2014 die Europameisterschaften der Senioren.

Die erste Profifußball-Herrenmannschaft des 1916 gegründeten Fußball- und Futsal-Vereins Caldas Sport Clube spielte zwischenzeitlich in der Zweiten Portugiesischen Liga. In der Saison 2013/14 tritt sie in der Série F der dritten Liga an, dem Campeonato Nacional de Seniores. Ihre Heimspiele trägt sie im 13.000 Zuschauer fassenden Campo da Mata aus.

Vom 24. bis zum 27. Oktober fanden hier die Jugend-Orientierungslauf-Europameisterschaften 2013 statt.

Caldas da Rainha ist Sitz eines gleichnamigen Kreises (Concelho) im Distrikt Leiria. Am 30. Juni 2011 hatte der Kreis 51.645 Einwohner auf einer Fläche von 255,7 km².

Die Nachbarkreise sind (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend): Alcobaça, Rio Maior, Cadaval, Bombarral, Óbidos sowie der Atlantische Ozean.

Bereits im Vorfeld der Gebietsreform im September 2013 wurden mehrere Gemeinden zu neuen Stadtgemeinden zusammengefasst, bevor im Zuge der Gebietsreform dann zwei weitere Kreisgemeinden zusammengefasst wurden. Die Zahl verringerte sich damit von zuvor 16 auf zwölf Gemeinden im Kreis.

Die folgenden Gemeinden (Freguesias) liegen im Kreis Caldas da Rainha:

Zudem sind folgende Städtepartnerschaften in Anbahnung:

Der Bahnhof von Caldas da Rainha liegt an der Eisenbahnstrecke Linha do Oeste. Die Stadt verfügt über mehrere Anschlussstellen zur Autobahn A8.

Die Stadt ist in das landesweite Busnetz der Rede Expressos eingebunden.

Wochentags von 7:30 bis 19:30, am Samstag von 8:00 bis 13:30, zirkulieren etwa im Viertelstundentakt die Minibusse der städtischen TOMA-Buslinien. Es existieren drei farblich unterschiedene Linien (azul/blau, verde/grün und laranja/orange), eine Fahrt kostet 1,10 Euro, auch verschiedene Abonnements, Mehrfachtickets und Zeitkarten sind erhältlich. Das Projekt soll später weiter ausgebaut werden und zielt auf eine stärkere Entlastung und Beruhigung der Innenstadt durch Öffentlichen Personennahverkehr.

Weitere regionale Busverbindungen bietet u.a. die private Rodoviária do Tejo-Verkehrsgesellschaft an.

Seit 2009 existiert in der Stadt das Fahrradverleihsystem Rainhas Bike Sharing mit aktuell (Sommer 2013) 16 Stationen zur Leihe und Rückgabe.

Alcobaça | Alvaiázere | Ansião | Batalha | Bombarral | Caldas da Rainha | Castanheira de Pera | Figueiró dos Vinhos | Leiria | Marinha Grande | Nazaré | Óbidos | Pedrógão Grande | Peniche | Pombal | Porto de Mós

Junior Chamber International

Die Junior Chamber International (JCI) ist eine weltweite Organisation, in der sich 200.000 Mitglieder in 5.000 unabhängigen lokalen Organisationen und mehr als 100 Staaten und Gebieten zusammengeschlossen haben. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, Personen im Alter zwischen 18 und 40 Entwicklungsmöglichkeiten zu geben, so dass diese in die Lage versetzt werden, positive Veränderung in der Gesellschaft zu bewirken. Die Mitglieder werden auch als Jaycees bezeichnet.

Die Organisation geht davon aus, dass positive gesellschaftliche Entwicklungen nur in begrenztem Umfange durch Regierungshandeln erreicht werden können. Vielmehr werden Veränderungen durch verantwortungsbewußte Bürger in Gang gesetzt. Die Mitglieder sollen organisatorisch und persönlich in die Lage versetzt werden, durch lokale, nationale und internationale Initiativen solche positiven Veränderungen herbeizuführen. Eine Ausprägung dieses Gedankens ist das One Year To Lead-Prinzip, wonach maßgebliche Leitungsfunktionen in der Organisation dem Rotationsprinzip unterliegen, so dass möglichst vielen Mitgliedern die Möglichkeit der Führungserfahrung zuteilwerden kann.

Die Mitglieder sehen sich als globale Bürger, die alle sowohl Rechte als auch Verantwortlichkeiten besitzen und bestimmte Ziele teilen. Durch bürgerschaftliches Engagement und soziales Verantwortungsbewußtsein sollen diese gemeinsamen Ziele erreicht werden und die Bürger weltweit profitieren.

Die einzelnen Aktionen sind lokal, werden aber im Bewusstsein ihres internationalen Zusammenhangs und ihrer globalen Auswirkungen durchgeführt.

Die erste lokale Organisation wurde im Jahre 1915 zunächst als Young Men’s Progressive Civic Association (YMPCA) durch Henry Giessenbier in St. Louis, Missouri gegründet. Andere lokale Organisationen folgten; die Tätigkeit war aber zunächst auf die USA begrenzt. Im Jahre 1944 fand eine Internationalisierung statt; es wurden in acht anderen Staaten lokale Einheiten gegründet und die Organisation in Junior Chamber International umbenannt.

Junior Chamber International wird von einem Präsidenten geführt. Dieser wird für eine Amtszeit von einem Kalenderjahr gewählt. Eine erneute Amtszeit ist, dem Rotationsprinzip folgend, nicht vorgesehen. Der Präsident des Jahres 2014 ist Shine Thattuparambil Bhaskaran (Indien).

Der Präsident arbeitet im Board of Directors mit ebenfalls für ein Kalenderjahr gewählten Mitgliedern zusammen, die folgende Funktionen ausüben:

Die lokalen Einheiten sowie die regionalen und nationalen Organisationen, die sich in JCI zusammengeschlossen haben, sind rechtlich und organisatorisch selbstständig. Dies lässt sich unter anderem daran erkennen, dass diese in unterschiedlicher Form mit den lokalen Regierungen und Industrie- und Handelskammern zusammenarbeiten. Im deutschsprachigen Raum sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland (Deutschland), die Junge Wirtschaft (Österreich) und Junior Chamber International Switzerland (Schweiz) Mitglieder von JCI.

Grundsätzlich ergibt sich aber folgende Struktur:

Der Hauptsitz der Organisation ist seit 2002 in Chesterfield in der Nähe von St. Louis, Missouri gelegen.

JCI hat mit den Vereinten Nationen eine Partnerschaft seit 1954. Aktuell arbeiten beide Organisationen im Rahmen der Millennium-Entwicklungsziele zusammen. Im Rahmen des United Nations Global Compact sollen die Prinzipien der Corporate Social Responsibility weiterentwickelt werden.

Daneben besteht eine Partnerschaft mit der United Nations Foundation, der Organización Panamericana de la Salud, der UNESCO und der Internationalen Handelskammer.

Jährlich wird jeweils eine internationale Konferenz auf Ebene der geografischen Organisationseinheiten (Areas) und ein Weltkongress abgehalten.

The Broken Kingdoms

The Broken Kingdoms is the second book of the Inheritance trilogy written by N. K. Jemisin. It takes place ten years after the events of The Hundred Thousand Kingdoms and centers around a young woman named Oree Shoth, who lives in the World Tree-shrouded, godling-inhabited city of Shadow.

A decade after the events of The Hundred Thousand Kingdoms comes the story of Oree Shoth, a young street artist who lives in the city of Sky, which has been unofficially renamed „Shadow“ after the growth of the enormous World Tree. Oree is blind, but has the ability to see magic; she has inherited this sensitivity to magic from her father, who also taught her to conceal her gift, as it is considered heretical by the Order of Itempas. Oree seeks only to live as ordinary a life as possible, despite her unusual abilities and disability.

Shadow is a city in which many „godlings“—immortal, demigod children of the gods—live hidden among the mortal citizens, so Oree is not very surprised to find a downtrodden being who is apparently unconscious, yet glowing brightly to her magic-sight, in the trash-strewn alley behind her house. She takes in this apparently mute homeless man, whom she later whimsically dubs „Shiny“, and lives with him without incident for several months. She has no inkling of his identity, suspecting only that he is a godling, though readers familiar with The Hundred Thousand Kingdoms will quickly realize that he is Itempas, god of light and order. Itempas was disgraced and sentenced to humanity by his fellow gods at the end of the previous book.

When one of the local godlings is murdered, Oree finds the body—and falls under suspicion when the Itempan Order seeks a scapegoat rather than the actual culprit. Shiny increases the danger to Oree when, in an apparent fit of pique, he manifests inhuman power and injures, then kills, several Orderkeepers. Madding, another godling denizen of the city and Oree’s ex-lover, attempts to aid her. However, he and a number of other godlings, and Oree, are then captured by a heretical group of Itempans who call themselves the Order of the New Light. The New Lights, led by a renegade Arameri fullblood named Serymn and her scrivener husband, Dateh, oppose the Order of Itempas, which has attempted to change mortal society and doctrine in response to the events of the previous novel, which are not widely known. Dateh reveals to Oree that she is a demon, a part-god mortal whose blood is toxic to gods; it is demon blood, which Dateh also bears, that has been used to kill godlings. The gods, led by Itempas, long ago attempted to hunt down and destroy all demons due to the threat they represented, but a few escaped.

Oree is left with no choice but to seek allies from among the gods and the Arameri—although both groups would happily kill or use her for their own purposes—in order to defeat the New Lights before their actions can threaten the entire mortal realm.

Oree is a street artist who lives in Shadow, eking out a living by selling trinkets and art to souvenirs. She has been blind since birth, and is of the Maroneh, remnants of a people whose continent was destroyed by the Nightlord centuries before.

After being bound in human form Itempas wandered until Oree took him in. Because of his general contempt for mortal beings, he initially refuses to talk—leading Oree to call him „Shiny“ because of the way his magic appears to her.

After the events in The Hundred Thousand Kingdoms, Yeine has taken Enefa’s place as one of The Three, the goddess of life and death. To conceal the fact that Enefa has been reborn, the Order of Itempas has dubbed her „the Gray Lady“, in an attempt to brand her as a new goddess for the purposes of worship.

The god of darkness and change, he is feared throughout the world as the Nightlord. To conceal the fact that he has been set free from his long enslavement by the Arameri, the Order of Itempas has dubbed him „the Lord of Shadows“ in an attempt to brand him as a new god for the purposes of worship.

The god of obligation, and Oree’s former lover. As an openly godly denizen of Shadow, he runs an organization of disaffected mortals and his fellow godlings, who trade in illegal magic and godsblood, a narcotic.

The goddess of hunger, another godling who lives in Shadow.

The Trickster and god of childhood, one of the godlings formerly enslaved by the Arameri. Now free, he visits the mortal realm only to torment Itempas.

Dateh is a scrivener, a licensed user of magic, who abandoned the Order of Itempas. He is the husband of Serymn.

An Arameri fullbood who defected from the family following her belief that they’d perverted the way of Itempas.

The book received a Romantic Times Reviewers‘ Choice Award for Fantasy (2010).

Joshua S. Hill, of Fantasy Book Review, gave it a 9 out of 10, stating „This book manages to weave together grand themes in the true style of high fantasy literature with a very personal and relatable story, full of unease and fear and sadness, joy and pleasure“.

Knights of Peter Claver

The Knights of Peter Claver, Inc. and Ladies Auxiliary is the largest and oldest-continually extant predominantly African-American lay Catholic organization.

The organization was founded in 1909 by Josephite Father Conrad Friedrich Rebesher, a native of Kłodawa, (near east cost of Poland), who served as pastor of Most Pure Heart of Mary Parish. The seven charter members were Josephite priests: Father Conrad Friedrich Rebesher, Father Samuel Joseph Kelly, Father Joseph Peter Van Baast, and Father John Henry Dorsey, and laymen: Gilbert Faustina, Francis Xavier „Frank“ Collins, and Francis „Frank“ Trenier.

The Order is named after St. Peter Claver, a Jesuit priest from Spain who ministered to African slaves in Cartegena, Colombia, South America, in the 17th century. Peter Claver is said to have converted over 300,000 slaves to Catholicism. It was modelled after the Knights of Columbus.

In 1922, a Ladies Auxiliary was formed to provide the same opportunities for Catholic Action to African American lay women. The Auxiliary was officially recognized as a division of the Order in 1926. A program for Junior Knights existed from the Order’s earliest days. The constitution of the Junior Knights Division was adopted in 1917 and the division formally recognized in 1935. The Junior Daughters division was officially recognized in 1930.

The Sublimed and Meritorious Fourth Degree was organized in 1917. This division is open to Knights who after two years of continual membership have proven themselves to be active workers in the Church, the community, and the Noble Order. A similar Fourth Degree, the Ladies of Grace was established for members of the Ladies Auxiliary in 1979. Members of the Fourth Degree Knights are addressed as “Sir Knight,” and members of the Fourth Degree Ladies of Grace are addressed as “Gracious Lady.”

The organization is active in the United States of America and South America. It has 298 Councils (men divisions) and 312 Courts (ladies divisions). For youths between the ages of 7 and 18 years old, the organization has 123 Junior Councils (young men) and 208 Junior Courts (young ladies). The Knights of Peter Claver and Ladies Auxiliary provides opportunities for all Catholics to be actively involved in their faith by living the Gospel message. The Knights of Peter Claver and Ladies Auxiliary engages in a variety of church and community service projects. It supports charitable appeals of many national and international organizations such as the NAACP and the United Negro College Fund, Catholic elementary and secondary schools and Xavier University in New Orleans.

The U.S. Conference of Catholic Bishops recently renewed a grant to the organization to continue the National Environmental Health and Justice Literacy Project, a program designed to educate citizens of poor communities about environmental health hazards. The Knights of Peter Claver is a member of the worldwide International Alliance of Catholic Knights.

The following is a list of the Most Worthy Supreme Knights who have served as chief executive officers of the Knights of Peter Claver (and their terms of service):

The following is a list of the Most Esteemed Supreme Ladies who have served the Knights of Peter Claver Ladies Auxiliary (and their terms of service):

Liu Yan (Han dynasty warlord)

Liu Yan (died 194), courtesy name Junlang, was a warlord who lived in the late Eastern Han dynasty. He was also a member of the extended family of the Han emperors. For most of his career he served as Governor of Yi Province (covering present-day Sichuan and Chongqing), which he developed into an independent power base. His domain was passed on to his son Liu Zhang, and eventually to Liu Bei, who founded the state of Shu Han during the Three Kingdoms period.

Liu Yan was a descendant of Liu Yu, who was Prince of Lu during the first half of the Han dynasty. Because his branch of the Liu family was powerful, and because he proved himself to be an able statesman, he quickly rose through the ranks of the court. The highest post he reached was that of Minister of Ceremonies (Taichang, 太常), or person responsible for ceremonies related to the emperor. During the reign of Emperor Ling, the central court became a politically dangerous place, which Liu Yan wanted to distance himself from. An advisor of his, Dong Fu (董扶), suggested requesting to be governor of Yi Province, at that time considered a backward and distant province of the Han empire. Liu Yan took the advice, and with his private army set off for his new post in 188.

After arriving in Yi Province, Liu Yan was confronted with his first crisis. Ma Xiang (馬相) and Zhao Zhi (趙祗) started a rebellion in the region, claiming to be part of the Yellow Turban Rebellion. Liu Yan enlisted the help of powerful local families to raise an army and put down the rebellion.

Once firmly in control of the region, he plotted to gain independence from the central Han government. The first step in his plan was to send Zhang Lu and Zhang Xiu (張脩) to attack the forces of the official Han governor of Hanzhong, Su Gu (蘇固) and take over his territory. Zhang Lu first killed Zhang Xiu, and after absorbing the latter’s armies he successfully managed to kill Su Gu and take control of the territory, which created an independent buffer state between Liu Yan’s Yi Province and the Han central government.

His next step in gaining control of the region was to rein in the power of the local families, who had their own wealth and large private armies. He executed the leaders of over 10 families, but another powerful family leader Jia Long (賈龍) banded together with others and rebelled. Although the armies of the families were powerful, Liu Yan’s forces eventually prevailed. The next threat would be from the Qiang people, who attacked Liu Yan’s capital of Mianzhu (綿竹). However, Liu Yan’s forces were able to successfully defend their territory from being ravaged.

In 194, when Li Jue and Guo Si gained control of Chang’an after Dong Zhuo’s death, three of Liu Yan’s sons (Liu Fan, Liu Dan, and Liu Zhang) were in Chang’an serving in various government posts. Liu Yan joined forces with Han Sui and Ma Teng in an attempt to attack the capital and seize it. With the help of his sons in the city, the armies attacked, but were defeated. In the hasty retreat, Liu Fan and Liu Dan were captured by Li Jue’s forces as they tried to flee Chang’an, and were tortured and killed. Liu Zhang, however, barely managed to escape and join up with his father, who returned once again to Yi Province.

In summer of the same year, Liu Yan’s residence in Mianzhu was struck by lightning and burned down, forcing him to relocate his capital to Chengdu. Soon afterward, his third son Liu Mao died from illness. It is said that the grief caused by the loss of three sons caused him to develop an illness on his back, which would eventually cause his death later in the year.

His death left his fourth and youngest son Liu Zhang in control of Yi Province.

In Luo Guanzhong’s historical novel Romance of the Three Kingdoms, Liu Yan was the governor of You Province (幽州) in northern China during the events of the Yellow Turban Rebellion. He met Liu Bei, who rallied an army of volunteers to help him fight the Yellow Turban rebels. In Chen Shou’s Records of Three Kingdoms, however, there is no record of Liu Yan assuming governorship of You Province.

Het oorringetje

Het oorringetje (ook bekend als Jonge vrouw in kimono voor de spiegel) is een schilderij uit (vermoedelijk) 1893 van de Nederlandse kunstschilder George Hendrik Breitner. Het verbeeldt een jonge vrouw in een blauwe kimono die een oorbel indoet voor de spiegel. Het werk maakt onderdeel uit van de collectie van het Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam.

De periode waarin het schilderij ontstond, de tweede helft van de negentiende eeuw, werd gekenmerkt door een grote interesse bij Westerse kunstenaars voor de Japanse kunst, het zogenaamde Japonisme. Ook Breitner had een interesse in Japanse kunst, in schetsboekjes noteerde hij een reeks aan titels over Japanse kunst en cultuur. In dezelfde periode maakte hij meerdere schilderijen van vrouwen in Japanse kimono’s, waaronder Meisje in witte kimono (1894, Rijksmuseum Amsterdam). Het model op Het oorringetje is Geesje Kwak, een Amsterdamse hoedenverkoopster die ook op zes andere schilderijen van Breitner te zien is in Japanse dracht. Op het moment van schilderen was ze 15 of 16 jaar.

Het oorringetje werd in 1952 geschonken aan Boijmans van Beuningen. Het is te zien in de vaste collectie van het Boijmans van Beuningen. Het was ook te zien in de Boijmans-tentoonstellingen De Collectie Verrijkt (2011) en Design Derby (2015).

Ole Martin Lappen

Ole Martin Lappen (født 10. september 1867, død 15. april 1943) var en norsk gårdbruker og politiker. Han representerte Arbeiderdemokratene på Stortinget i periodene 1910-1919 og 1922-1924.

Lappen var sønn av en gårdbruker i Hov sogn i Søndre Land. I yngre år arbeidet han som snekker og tømrerer, til han i 1895 tok over farsgården og drev denne.

Han fikk plass i herredsstyret i 1896 og var ordfører i Søndre Land fra 1907 til 1922. I omtrent 10 år var han styremedlem i Venstres amtsforening, før han i 1906 vart kretsformann for Arbeiderdemokratene. Han hadde mange verv, og var blant annet ordfører i representantskapet i den lokale sparebanken og styremedlem i Valdresbanen.

Lappen representerte kretsen Hadeland og Land på Stortinget frå 1910 til 1918. Han var medlem i Sosialkomiteen, nestformann 1913-1918. Ved stortingsvalget høsten 1918 nådde han ikke opp, men kom tilbake på Stortinget 1922-1924, da med plass i Landbrukskomiteen. I alle stortingsperiodene var han innvalgt for Arbeiderdemokratane.