West Pokot County

West Pokot County (bis 2010 West Pokot District) ist ein County in Kenia. Die Hauptstadt des Countys ist Kapenguria

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. Im County lebten 2009 512.690 Menschen auf 8418,2 km². West Pokot grenzt im Westen an Uganda

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. Die Menschen leben hauptsächlich von Landwirtschaft, knapp 14 % der Landfläche sind urbar, Wälder nehmen 3,8 % des Countygebietes ein. Angebaut werden vor allem Mais, Bohnen und Hirse. Im West Pokot County befindet sich die Turkwel-Talsperre.

2003 gab es 250 Primary Schools und nur 15 Secondary Schools in West Pokot, deren Gebäude sich teilweise in einem sehr schlechten Zustand befanden. 2006 war die Zahl der Primary Schools auf 304 angewachsen, die Zahl der Secondary Schools auf 26. Alle Primary Schools nahmen an einem Schulspeisungsprogramm teil.

Die medizinische Versorgung im West Pokot County ist schlecht, es gibt nur zwei Krankenhäuser. In Kapenguria befindet sich das Kapenguria County Hospital, in Ortum ein 1956 von den Missionary Sisters of the Holy Rosary des Bistums Cork und Ross gegründetes Missionskrankenhaus mit Krankenpflegeschule. Das 125-Betten-Haus wird von der Diözese Kitale betreut.

Das County teilt sich in Councils und Divisionen auf

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. Es gibt drei Wahlbezirke, Kacheliba, Kapenguria und Sigor. Im Rahmen der Verfassung von 2010 wurden die Distrikte Pokot Central, Pokot North und West Pokot unter der neuen Bezeichnung West Pokot County vereinigt.

Baringo | Bomet | Bungoma | Busia | Elgeyo-Marakwet | Embu | Garissa | Homa Bay | Isiolo | Kajiado | Kakamega | Kericho | Kiambu | Kilifi | Kirinyaga | Kisii | Kisumu | Kitui | Kwale | Laikipia | Lamu | Machakos | Makueni | Mandera | Marsabit | Meru | Migori | Mombasa | Murang’a | Nairobi | Nakuru | Nandi | Narok | Nyamira | Nyandarua | Nyeri | Samburu | Siaya | Taita-Taveta | Tana River | Tharaka-Nithi | Trans-Nzoia | Turkana | Uasin Gishu | Vihiga | Wajir | West Pokot

Feature Subset Selection

Die Feature Subset Selection (FSS), kurz Feature Selection, ist ein Ansatz aus dem maschinellen Lernen, bei dem nur eine Teilmenge der verfügbaren Features für einen Lernalgorithmus verwendet wird. FSS ist notwendig, weil es teilweise technisch unmöglich ist

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, alle Features miteinzubeziehen oder weil es Differenzierungsprobleme gibt, wenn eine große Anzahl an Features, aber nur eine kleine Zahl an Datensätzen vorhanden ist.

Berechne ein Maß zur Unterscheidung von Klassen. Messe das Gewicht der Features und wähle die besten n aus. Auf dieses Feature Subset wird der Lernalgorithmus angewendet. Filter können entweder univariat (z.B. euklidische Distanz, Chi-Quadrat-Test) oder multivariat (z.B. Korrelationsbasierte Filter) die intrinsischen Eigenschaften der Daten berechnen

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.

Vorteile:

Nachteile:

Durchsuche die Menge aller möglichen Feature-Subsets. Auf jedes Subset wird der Lernalgorithmus angewendet. Das Durchsuchen kann entweder deterministisch (z

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.B. Forward selection, backward elimination) oder zufällig erfolgen (z.B. simulated annealing, genetische Algorithmen).

Vorteile:

Nachteile:

Die Suche nach einer optimalen Untermenge ist direkt mit dem Lernalgorithmus verbunden.

Vorteile:

Nachteile:

Beispiele:

Dörferblick

Aussicht vom Dörferblick nach Berlin

Der Dörferblick ist ein künstlicher Berg im Berliner Ortsteil Rudow und mit 86 Metern Höhe eine der höchsten Erhebungen Berlins.

Entstanden ist er in der Nachkriegszeit im Jahr 1958 als Trümmerberg. Nach der Berlin-Blockade und dem Bau der Berliner Mauer ist das Areal des Dörferblicks – am äußersten südöstlichen Rand West-Berlins unmittelbar an der ehemaligen Mauer gelegen – zusätzlich als eine der innerstädtischen Müllkippen West-Berlins genutzt worden, da die Deponien im brandenburgischen Umland nicht mehr zugänglich waren. Die nördliche Begrenzung des Geländes wird durch die ehemalige Bahntrasse des Güteraußenrings gebildet, der früher von Bohnsdorf nach Lichtenrade führte und hier ein kleines Stück über Berliner Gebiet verlief

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In den 1970er Jahren erfolgte eine Umgestaltung zum Naherholungsgebiet

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. Dies gestaltete sich schwierig, da die biochemischen Prozesse im Inneren des Berges noch nicht abgeschlossen waren. Der baumfrei gehaltene Gipfel bot einen guten Ausblick über die Berliner Mauer hinweg auf die Umgebung, insbesondere auf den Ost-Berliner Ortsteil Bohnsdorf und die angrenzenden Brandenburger Dörfer Schönefeld, Waßmannsdorf und Großziethen, weshalb die Erhebung zunächst den Namen „Drei-Dörfer-Blick“ erhielt, der später in „Dörferblick“ geändert wurde.

Giovanni Omboni

Giovanni Omboni (* 30. Juni 1829 in Abbiategrasso; † 1. Februar 1910 in Padua) war ein italienischer Geologe und Paläontologe.

Omboni studierte nach dem Abitur in Mailand in Pavia Ingenieurwesen und Mathematik, unterbrochen von Beteiligung an den Aufständen der 1848er Revolution. 1852 erhielt er seine Laurea in Mathematik in Pavia, war aber damals schon mehr an Naturwissenschaften und Geologie interessiert und darin ein Schüler von Giuseppe Gabriel Balsamo-Crivelli. Er schrieb Lehrbücher der Naturgeschichte für Schulen, war ein Jahr in Paris mcm taschen sale, um sich in Naturwissenschaften fortzubilden, und reorganisierte mit Emilio Cornalia die geologischen Sammlungen im Naturgeschichtsmuseum in Mailand. 1869 wurde er Professor für Geologie und Mineralogie in Padua

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. Dort baute er das Naturgeschichtsmuseum aus und erwarb dafür 1892 die Sammlung von Achille De Zigno. Sein Nachfolger in Padua war sein Schüler Giorgio Dal Piaz.

Er veröffentlichte 1856 eine frühe geologische Karte Italiens und war auch an der Initiierung der geologischen Landesaufnahme von Italien beteiligt. Er war ein Pionier der Erforschung von Gletscherspuren im Voralpenland, oft im Streit mit Antonio Stoppani. Von ihm stammen seinerzeit verbreitete Lehrbücher der Naturgeschichte für Schulen

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Er war Mitgründer und Sekretär der Società Italiana di Scienze Naturali und der Società Geologica Italiana, deren Präsident er 1892 war.

Seine belgische Ehefrau Stefania Etzerodt war eine Vorkämpferin für Frauenrechte in Padua.

Museum der bildenden Künste

Das Museum der bildenden Künste in Leipzig ist ein deutsches Kunstmuseum. Es wurde 1848 eröffnet und umfasst Gemälde, Grafik und Skulpturen bis zur zeitgenössischen Kunst. Den Grundstock der Sammlung bildeten Bürgerstiftungen im 19. Jahrhundert. Träger des Museums ist die Stadt Leipzig.

Das Museum geht auf die Gründung des Leipziger Kunstvereins durch Leipziger Kunstsammler und -förderer im Jahre 1837 zurück, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, ein Kunstmuseum zu errichten. Am 10. Dezember 1848 konnte der Verein das „Städtische Museum“ in der Ersten Bürgerschule auf der Moritzbastei eröffnen, in der etwa einhundert zusammengetragene und gestiftete Werke überwiegend damaliger zeitgenössischer Kunst ausgestellt wurden.

Durch Schenkungen unter anderem von Maximilian Speck von Sternburg, Alfred Thieme und Adolf Heinrich Schletter sollte die Sammlung mit der Zeit wachsen. 1853 übertrug der Kaufmann und Kunstsammler Adolf Heinrich Schletter seine Sammlung mit der Bedingung an die Stadt, dass binnen fünf Jahren für das Städtische Museum ein eigenes Gebäude zu errichten sei. Kurz vor Ablauf der Frist wurde der durch eine Stiftung finanzierte Museumsbau am 18. Dezember 1858 eingeweiht. Das sich auf dem Augustusplatz befindliche Gebäude (heute befindet sich an gleicher Stelle das Neue Gewandhaus) wurde von Ludwig Lange im Stile italienischer Renaissance entworfen. Von 1880 bis 1886 musste der Bau bereits für die stetig wachsende Sammlung durch Hugo Licht erweitert werden. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stiftete Fritz von Harck ein Teil seiner Sammlung dem Museum.

1937 beschlagnahmten die Nationalsozialisten 394 Gemälde und Grafik vor allem des Expressionismus im Rahmen der Propagandaaktion „Entartete Kunst“. In der Nacht zum 4. Dezember 1943 wurde das Gebäude durch einen britischen Luftangriff zerstört. Ein Großteil der Bestände war zuvor in Sicherheit gebracht worden.

Nach der Zerstörung des Gebäudes am Augustusplatz begann für das Museum eine 61-jährige Geschichte verschiedener Provisorien. Nachdem es 1948 in Räume der ehemaligen Reichsbank in der Petersstraße gezogen war, wechselte man bereits 1952 in das Gebäude des ehemaligen Reichsgerichts.

Nach der Entscheidung zur Verlegung des Bundesverwaltungsgerichtes nach Leipzig im Mai 1992 musste das Museum im August 1997 abermals in ein Interim im Handelshof umziehen. In den Provisorien konnte die Sammlung nur eingeschränkt gezeigt werden.

Mitte der 1990er Jahre entschied die Stadt, dem Museum wieder eine eigene Heimstatt zu geben. Am 4. Dezember 2004, genau 61 Jahre nach der Zerstörung des Städtischen Museums am Augustusplatz, wurde der neue Museumsbau auf dem ehemaligen Sachsenplatz eröffnet. Der quaderförmige Neubau des Museums kostete 74,5 Millionen Euro und wurde von den Architekten Karl Hufnagel, Peter Pütz und Michael Rafaelian entworfen.

Das Museum der bildenden Künste wurde in das im Jahre 2001 erschienene Blaubuch aufgenommen. Das Blaubuch ist eine Liste national bedeutsamer Kultureinrichtungen in Ostdeutschland und umfasst zurzeit 23 sogenannte kulturelle Leuchttürme. Das Blaubuch soll die Bedeutung ostdeutscher Kulturstätten für das kulturelle Erbe Deutschlands und Europas hervorheben.

Museumsdirektor ist seit Mai 2000 der Kunsthistoriker Hans-Werner Schmidt.

Die heutige Sammlung, die nun auf etwa 7.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche wieder umfassend gezeigt werden kann, beinhaltet ungefähr 3.500 Gemälde, 1.000 Skulpturen und 60.000 grafische Blätter. Sie umfasst Werke aus dem Spätmittelalter bis in die Gegenwart mit den Schwerpunkten altdeutsche und Niederländische Malerei des 15. bis 17. Jahrhunderts, Italienische Malerei vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, Französische Malerei des 19. Jahrhunderts sowie Deutsche Malerei vom 18. bis zum 20. Jahrhundert.

Bedeutendste Teile der Sammlung sind Werke niederländischer und deutscher Alter Meister wie Frans Hals und Lucas Cranach dem Älteren, Romantikern wie Caspar David Friedrich und Vertretern der Düsseldorfer Malerschule wie Andreas Achenbach. Teil der Skulpturensammlung stellt die Beethoven-Plastik von Max Klinger dar. Den umfangreichen Werkschauen Klingers und Max Beckmanns ist eine eigene Etage gewidmet.

Im Bereich der Zeitgenössischen Malerei kann das Museum der bildenden Künste vor allem auf geschlossene Werkschauen der Leipziger Schule mit Malern wie Bernhard Heisig, Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer oder auf größere Bestände der jüngeren Malergeneration wie Neo Rauch und Daniel Richter verweisen.

Die Sammlung ist im internationalen Bereich der zeitgenössischen Kunst noch lückenhaft, was historisch durch die DDR-Zeit bedingt ist

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. Durch den geringen Ankaufsetat des Museums (für 2005 betrug er 75.000 Euro) konnte dieser Mangel noch nicht beseitigt werden. Die Museumsmacher versuchen, mit ungewohnten, experimentellen Kombinationen von Werken aus verschiedenen Epochen den Besuchern neue Sichtweisen zu eröffnen.

Das Museum wird für den Ausbau seiner Bestände auch in Zukunft auf Schenkungen und Dauerleihgaben angewiesen sein. Die im 19. Jahrhundert begonnene Tradition großzügiger Stiftungen, die selbst erst zur Museumsgründung führte, setzt sich jedoch auch im 21. Jahrhundert fort. Anlässlich des Museumsneubaus stiftete das Kunstsammlerpaar Hans-Peter Bühler und Marion Bühler-Brockhaus 2004 41 Werke französischer Künstler, unter anderem von Jean-Baptiste Corot, Charles-François Daubigny, Jean-François Millet, Eugène Delacroix, Edgar Degas und Claude Monet, die die Kunstentwicklung des 19. Jahrhunderts von der Schule von Barbizon bis hin zum Impressionismus zeigen. In den 2000er Jahren erhielt das Museum von der BMW Group, die sich seit dem Leipziger Werksneubau kulturell in der Stadt engagiert, die Fotosammlung AutoWerke übereignet. Als Zeichen der Schenkungstradition ist den größten Mäzenen ein Stiftermosaik gewidmet, das im Eingangsfoyer zu sehen ist.

Im Museum werden regelmäßig Sonderausstellungen gezeigt.

Das museumspädagogische Angebot beinhaltet neben Veranstaltungen für verschiedene Schulformen auch Führungen und Kurse auf Englisch (Test your English), für Senioren und für Pädagogen. Einmalig war das Projekt Ich zeig’s Euch, das von 2005 bis 2015 Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bot, Kinderführungen auszuarbeiten und vorzuführen. Dabei war der Slogan Kinder führen Kinder Programm. Die öffentlichen Führungen wurden monatlich angeboten. Ende 2015 wurde bekannt, dass das Programm wegen finanzieller Probleme eingestellt wird.

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten | Kulturstiftung Dessau-Wörlitz | Fürst-Pückler-Park Bad Muskau | Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz | Wartburg Eisenach | Staatliche Kunstsammlungen Dresden | Klassik Stiftung Weimar | Staatliches Museum Schwerin | Bauhaus Dessau | Grassi Museum für Angewandte Kunst Leipzig | Museum der bildenden Künste Leipzig | Stiftung Moritzburg Halle | Kunstsammlungen Chemnitz | Lindenau-Museum Altenburg | Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt | Franckesche Stiftungen zu Halle | Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden | Grassi Museum für Völkerkunde zu Leipzig | Grassi Museum für Musikinstrumente | Deutsches Hygiene-Museum Dresden | Deutsches Meeresmuseum Stralsund | Bach-Archiv Leipzig | Stiftung Händel-Haus zu Halle

Koordinaten:

Hermann Schrader (Philologe)

Hermann Schrader (vollständiger Name Hermann Ludwig Schrader, * 3. Juli 1841 in Hamburg; † 20. Januar 1916 in Weimar) war ein deutscher Klassischer Philologe und Gymnasiallehrer. Er unterrichtete von 1865 bis 1901 am Johanneum in Hamburg.

Hermann Ludwig Schrader besuchte die Gelehrtenschule des Johanneums in Hamburg und studierte ab 1860 Klassische Philologie an den Universitäten zu Erlangen und Bonn, wo er bei bedeutenden Philologen Otto Jahn und Friedrich Ritschl studierte. Vom Wintersemester 1862/63 bis zum Sommersemester 1863 gehörte er dem Philologischen Verein an

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, einem Zusammenschluss von Philologiestudenten, aus dem viele verdienstvolle Forscher hervorgingen. Zu seinen Kommilitonen gehörten Friedrich Blass, Wilhelm Brambach, Karl Dziatzko, Eduard Hiller, Otto Korn, Otto Richter sowie Heinrich Bubendey und Wilhelm Wagner, die später seine Kollegen am Johanneum waren. Zusammen mit seinen Kommilitonen veröffentlichte Schrader 1864 eine Festschrift für Ritschl anlässlich seines 25-jährigen Dienstjubiläums in Bonn, den Liber miscellaneus.

Schrader beschäftigte sich während seines Studiums mit zahlreichen Disziplinen und Bereichen der Altertumswissenschaft, beispielsweise mit der Epigraphik (bei Ritschl) und der Archäologie (bei Jahn). Einer seiner Forschungsschwerpunkte war das antike Drama, dem Schrader seine ersten Studien widmete. Nach seiner Dissertation und seinem ersten Aufsatz in der Ritschl-Festschrift veröffentlichte er Aufsätze in Fachzeitschriften, etwa in dem von Ritschl herausgegebenen Rheinischen Museum für Philologie und Fleckeisens Jahrbüchern für classische Philologie, später auch im Philologus und im Hermes.

Nach der Promotion zum Dr. phil. 1864 kehrte Schrader nach Hamburg zurück und wurde Schulamtskandidat an der Gelehrtenschule des Johanneums. Zum 1. Oktober 1865 wurde er an der Realschule des Johanneums als Hilfslehrer angestellt. Zu Ostern 1869 wechselte er als ordentlicher Lehrer an die gymnasiale Abteilung, die Gelehrtenschule mcm taschen sale, wo er über dreißig Jahre lang Griechisch, Latein und Deutsch unterrichtete. Seine wissenschaftliche Arbeit führte er während dieser Zeit ununterbrochen fort. 1901 trat er in den Ruhestand und zog nach Weimar, wo er 15 Jahre später im Alter von 74 Jahren starb.

Schrader beschäftigte sich seit seiner Bonner Studienzeit mit weiten Bereichen der griechischen Literatur. Seine Schwerpunkte waren die griechische Tragödie und Komödie, die Scholien zur antiken epischen und dramatischen Dichtung und die Beschäftigung der antiken Grammatiker, Sophisten und Philosophen mit den homerischen Epen.

Die griechische Tragödie und Komödie behandelte Schrader bereits in seinen ersten Schriften. In seiner Doktorarbeit untersuchte er die textkritischen Zeichen der antiken Grammatiker, die in der Überlieferung der griechischen Bühnendichtung auftauchen. Sein gleichzeitig erschienener Beitrag zur Ritschl-Festschrift betraf einen Aspekt der Theaterpraxis, die Auslosung der Schauspieler in Athen. In weiteren Aufsätzen untersuchte Schrader weitere Einzelaspekte des Bühnenwesens, beispielsweise einen Aufsatz Zur Würdigung des deus ex machina der griechischen Tragödie (1867/68), in dem er den antiken dieses dramatischen Kunstgriffs, die Urteile antiker Gelehrter darüber und die moderne (abschätzige) Verwendungsweise des Begriffs differenzierte.

Neben diesen Studien beschäftigte sich Schrader auch mit der Kunstarchäologie und der griechischen Philosophie. Er veröffentlichte 1868 ein Buch über Die Sirenen nach ihrer Bedeutung und künstlerischen Darstellung im Alterthum, das er Otto Jahn und Johannes Classen, dem Rektor des Johanneums, widmete. Im selben Jahr erschien sein Aufsatz zu den Quellen der pseudo-aristotelischen Schrift Περὶ θαυμασίων ἀκουσμάτων.

Ebenso lange beschäftigte sich Schrader mit seinem zweiten Forschungsschwerpunkt, der antiken Scholienliteratur. Otto Jahn vermittelte ihm 1867 eine Kollation des Venetus A, einer wichtigen Ilias-Handschrift mit zahlreichen antiken Scholien. Schrader sammelte unter diesen Scholien vor allem diejenigen, die vom neuplatonischen Philosophen Porphyrios herrührten. Eine Probe seiner Ausgabe veröffentlichte er 1872 im Schulprogramm des Johanneums. Die Gesamtausgabe erschien 1880/82 in zwei Bänden beim Teubner-Verlag. 1890 folgte ebenda eine Ausgabe der Odysseescholien. Als Nebenprodukte dieser Studien veröffentlichte Schrader verschiedene Aufsätze in Fachzeitschriften.

Im Zuge seiner Studien zu den antiken Homerscholien gelangte Schrader zu den antiken Grammatikern und Sophisten und ihren Schriften zu den homerischen Epen. Er veröffentlichte Aufsätze über Plutarchs Homerstudien und seine Homer-Vita und über die Homerstudien des Grammatikers Telephos von Pergamon.

Tanzsportweltmeisterschaft (Latein)

Die Weltmeisterschaften in den Lateinamerikanischen Tänzen werden für Amateure und Profis getrennt durchgeführt

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Die Weltmeisterschaften der Profis in den Lateinamerikanischen Tänzen werden seit ihrer Organisation durch das International Council of Ballroom Dancing (ICBD) im Jahre 1959 jährlich im letzten Quartal des Jahres ausgetragen. Das ICBD wurde seitdem in World Dance Council umbenannt und repräsentiert alle großen Länder, die sich aktiv am Profi-Tanzen beteiligen.

Seit der Eröffnung der Professional Division der World Dance Sport Federation (WDSF) im Juni 2010, wird auch dort eine Weltmeisterschaft der Professionals in den Lateinamerikanischen Tänzen durchgeführt.

Die Profiweltmeister der Jahre 1999–2007 Bryan Watson und Carmen Vincelj, beendeten ihre aktive Tanzsportkarriere im Mai 2007. Sie sind nach Donnie Burns und Gaynor Fairweather das erfolgreichste Latein-Tanzpaar der Professionals. Die derzeitigen Profiweltmeister sind Riccardo Cocchi & Yulia Zagoruychenko aus den Vereinigten Staaten von Amerika.

Seit dem Jahr 2014 findet auch die Weltmeisterschaft der Profis in den Lateinamerikanischen Tänzen „over 40“ statt, die vom World Dance Council durchgeführt wird.

Seit dem Jahr 2012 findet auch die Weltmeisterschaft der Professionals „over 35/ Master Class I“ in den Lateinamerikanischen Tänzen statt, die von der World Dance Sport Federation ausgetragen wird.

Die Weltmeisterschaften der Amateure in den Lateinamerikanischen Tänzen werden durch die World Dance Sport Federation (WDSF) durchgeführt. Seit der Gründung der Amateur League des World Dance Council im Mai 2007, wird seit dem Jahr 2008 auch durch das World Dance Council eine Weltmeisterschaft der Amateure in den Lateinamerikanischen Tänzen durchgeführt.

Weltmeisterschaften: Standard | Latein | Zehn Tänze

Europameisterschaft: Standard | Latein | Zehn Tänze

Wettbewerbe im Formationstanzen

Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2015/4 × 400 m der Männer

Die 4-mal-400-Meter-Staffel der Männer bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2015 fand am 29. und 30. August 2015 in Peking, Volksrepublik China statt.

Die Vorläufe fanden am 29. August 2015 ab 10:40 Ortszeit (4:40 MESZ) statt.

Die drei Ersten jedes Laufes und zusätzlich die zwei Zeitschnellsten qualifizierten sich für das Finale.

Das Finale fand am 30. August 2015 um 20:45 Ortszeit (14:25 MESZ) statt.

Männer: 100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m | 10.000 m | Marathon | 20 km Gehen | 50 km Gehen | 110 m Hürden | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100 m | 4 × 400 m | Hochsprung | Stabhochsprung | Weitsprung | Dreisprung | Kugelstoßen | Diskuswurf | Hammerwurf | Speerwurf | Zehnkampf

Frauen: 100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m&nbsp

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;| 10.000 m | Marathon | 20 km Gehen | 100 m Hürden | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100 m | 4 × 400 m | Hochsprung | Stabhochsprung | Weitsprung | Dreisprung | Kugelstoßen | Diskuswurf | Hammerwurf | Speerwurf | Siebenkampf

Helsinki 1983 | Rom 1987 | Tokio 1991 | Stuttgart 1993 | Göteborg 1995 | Athen 1997 | Sevilla 1999 | Edmonton 2001 | Paris/Saint-Denis 2003 | Helsinki 2005 | Ōsaka 2007 | Berlin 2009 | Daegu 2011 | Moskau 2013 | Peking 2015 | London 2017 | Doha 2019 | Eugene 2021

Léon Bourgeois

Léon Victor Auguste Bourgeois (* 21. Mai 1851 in Paris, Frankreich; † 29. September 1925 in Épernay) war ein französischer Jurist und Staatsmann. Er gilt als einer der geistigen Väter des Völkerbundes. Als erster Präsident des Völkerbundrates erhielt er 1920 den Friedensnobelpreis. Bourgeois war zudem einer der wichtigsten französischen Politiker Frankreichs der Dritten Republik.

Léon Bourgeois wurde 1851 in Paris in eine jüdische Familie geboren, sein Vater war Uhrmacher. Nach dem Schulbesuch erhielt Léon eine Ausbildung zum Kaufmann, der sich ein Rechtswissenschaftsstudium an der Universität in Paris anschloss. Danach arbeitete er kurz als Anwalt und wurde 1882 Präfekt des Departments Tarn und 1885 oberster Verwaltungsbeamter in Haute-Garonne. Im Jahr 1887 wurde er dann Polizeipräfekt in Paris. 1880 wurde er in der Freimaurerloge Sincerité in den Freimaurerbund aufgenommen.

Die politische Laufbahn von Bourgeois begann 1888 als Staatssekretär des Innenministeriums unter Charles Thomas Floquet, nach Unstimmigkeiten legte er dieses Amt jedoch bereits 1889 wieder nieder

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. 1895 wurde er Ministerpräsident Frankreichs und bildete das erste rein linksdemokratische Kabinett Frankreichs. Er setzte sich vor allem für soziale Belange ein und reformierte die Arbeitsgesetze, das Schul- und Universitätswesen und die Gesundheitsfürsorge. Nach etwa einem Jahr demissionierte er und ging in die Opposition, da er sein Programm nicht durchsetzen konnte. 1897 schrieb er sein Buch Solidarité mit dem Plan eines Völkerbundes und der Nutzung der Schiedsgerichtsbarkeit.

Von 1902 bis 1904 war Bourgeois Präsident der Abgeordnetenkammer und 1906 für kurze Zeit Außenminister Frankreichs. Bereits 1899 war er Vorsitzender der französischen Delegation der Haager Friedenskonferenz und führte den Vorsitz der Kommission für internationale Schiedsgerichtsbarkeit. Auf der zweiten Haager Konferenz 1907 wurde dann die Schiedsgerichtsbarkeit durch ihn zu einem der Hauptthemen der Verhandlungen.

Während des Ersten Weltkrieges bekleidete Bourgeois wieder mehrere Ministerämter und kümmerte sich vor allem um die sozialen Kriegsfolgen. 1918 wurde er Mitglied einer Regierungskommission zur Ausarbeitung der Pläne für den Völkerbund. Als dieser dann 1919 Realität wurde, forderte er eine starke Exekutive in Form einer eigenen Armee- und Polizeigewalt für den Bund, damit dieser seine Forderungen auch durchsetzen konnte. Dieser Vorschlag wurde vor allem durch das Vereinigte Königreich abgewiesen. 1920 wurde Bourgeois zum ersten Präsidenten des Rates des Völkerbundes gewählt und von 1920 bis 1923 war er Präsident des französischen Senats. Danach zog er sich vor allem aus gesundheitlichen Gründen, einer fortschreitenden Erblindung, aus der Politik zurück und verstarb 1925.

Hebbel-Museum

Das Hebbel-Museum in Wesselburen (Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein) ist dem Leben und Werk des hier geborenen Dramatikers Friedrich Hebbel (1813–1863) gewidmet.

Das Museum befindet sich seit 1952 im Gebäude der Alten Kirchspielvogtei. Dort hatte Friedrich Hebbel sieben Jahre gelebt und gearbeitet. Zuvor war das 1911 gegründete Museum im Obergeschoss eines Hauses in der Süderstraße untergebracht. Die Alte Kirchenspielvogtei war ein Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das als Wohnhaus und Amtssitz der Kirchspielvögte diente. Es wurde von der Stadt 1949 gekauft und restauriert.

Das Museum besitzt die weltweit größte Spezialbibliothek zu Hebbel mit über 6000 Werken. Sie basiert auf einer Sammlung des Museumsgründers Engelhard Herwig, der sie 1911 gegen Auslagenerstattung der Stadt Wesselburen übergab

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. Zehn historische Räume zeigen Möbel

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, Haushaltsgegenstände, Bilder und Dokumente. Das Wiener Zimmer präsentiert Hebbels Lebensstil in seiner erfolgreichsten Lebensphase. Dem Haus angeschlossen ist eine Forschungsstelle der Hebbelgesellschaft.

Durch die Stadt Wesselburen wird regelmäßig ein Promotionsstipendium zur wissenschaftlichen Erschließung des Werkes von Friedrich Hebbel vergeben. Die Stipendiaten verpflichten sich

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, während dieser Zeit auch Dienste im Museum zu übernehmen.

Koordinaten: