Hans Eichenberger

Hans Eichenberger (* 1926 in Grosshöchstetten im Schweizer Kanton Bern) ist ein international bekannter Innenarchitekt und Designer. Seit den 1950er Jahren entstanden nach seinen Entwürfen Einrichtungen und Möbel in geradlinigem, modernem Stil. Seine Arbeiten sind in namhaften Museen ausgestellt.

Nach einer Schreinerlehre und mehreren Volontariaten als Zeichner war er 1950/51 in Paris beim Achitecte d’Interieur Marcel Gascoin tätig und erhielt dort die entscheidenden Impulse für nachhaltiges Design sowie den Einblick in die Szene um Le Corbusier. Zurück in Bern führte er bis 1953 seinen eigenen Laden „form“ an der Gerechtigkeitsgasse in der Nachbarschaft seines Konkurrenten und späteren Freundes Teo Jakob. Mit Robert und Trix Haussmann, Kurt Thut

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,Teo Jakob und dem Grafiker und Fotografen Alfred Hablützel gründeten sie das „Swiss Design“ In den 1950er Jahren begann dann auch seine Zusammenarbeit mit dem 1956 gegründeten Architekturbüros Atelier 5. Für deren im Bau befindlichen Siedlung Halen bei Bern plante er das Bistro mit Laden. Sein Atelier hat seit 1960 seinen Sitz in der Halensiedlung.

Eichenberger realisierte 1976-81 in Zusammenarbeit mit dem Atelier 5 für die Direktion der Schweizer Nationalbank verschiedene Sitzungsräume und Büros, 1979-81 für die Spar- und Leihkasse die Schalterhalle und Einrichtungen für Geschäftshäuser und Restaurants. 1982-83 entstand die Cafeteria als Erweiterung im Kunstmuseum Bern. Schweizweit bekannt wurden seine SBB-Wagons mit den in blau-rotem Stoff bezogenen Sitzen. Zusammen mit Gertsch und Head wurden 1966-80 Ski-Sicherheitsbindungen entwickelt. Hans Eichenberger hat über 50 Sitzmöbel

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, Kommoden (Schweizerisch Schubladenstöcke), Tische und sonstige Einrichtungsgegenstände entworfen – zum Beispiel den «Saffa-Stuhl» 1955 für Dietiker, den «EXPO-Sessel» 1964 und die «HE-Reihe» 1978. Zu seinen Kunden gehörten unter anderem Röthlisberger

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, Strässle, Wogg, De Sede und Dietiker. Entgegen seiner Herkunft aus dem Schreinergewerbe, bestehen seine Kreationen überwiegend aus Metall, Leder und Kunststoffen – so auch einer seiner Klassiker, die «Litfass-Säule» für Wogg.

Eichenbergers Entwürfe sind in diversen Sammlungen vertreten. Unter anderem im MoMA New York, im Vitra Design Museum in Weil am Rhein und im Museum für Gestaltung Zürich.

Eichenberger ist Mitglied des Schweizerischen Werkbunds (SWB).

Johann Karl Wilhelm Illiger

Johann Karl Wilhelm Illiger (* 19. November 1775 in Braunschweig; † 10. Mai 1813 in Berlin) war ein deutscher Zoologe und Entomologe.

Johann Karl Wilhelm Illiger wurde als sechstes von acht Geschwistern geboren. Sein Vater, der Braunschweiger Kaufmann Johann Jakob Illiger, legte trotz seiner beschränkten finanziellen Mittel großen Wert auf eine gute Ausbildung seiner Kinder, von denen neben Karl Illiger zwei weitere eine wissenschaftliche Laufbahn einschlugen.

Illiger besuchte zuerst die Privatschule, in der er schon als Kind großes Interesse an der Naturforschung zeigte und eigenständig eine botanische Sammlung anlegte

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. Später besuchte er in Braunschweig das Martineum, danach das Catharineum, wo er seine naturkundlichen Studien fortsetzte, aber auch in den anderen Fächern überdurchschnittliche Leistungen zeigte. Im Alter von 15 Jahren erhielt er naturgeschichtlichen Unterricht durch den Naturforscher und Mathematiker Johann Hellwig, der Illigers Interesse und Eifer für die Natur erkannte und nach Kräften förderte. Bald wurde Illiger Hellwigs ständiger Begleiter auf Exkursionen und Gehilfe bei der Auswertung und Ordnung seiner Sammlungen und Vorbereitung seiner Publikationen und wohnte schließlich auch im Haus seines Lehrers, der ihm zu einem guten Freund geworden war.

Im Jahr 1793 begann Illiger sich mit dem Besuch des Collegium Carolinum auf das Universitätsstudium der Medizin vorzubereiten. Seine schwache körperliche Konstitution war aber diesen Anstrengungen nicht gewachsen, eine lebensgefährliche Krankheit zwang ihn schon im darauffolgenden Jahr, seine Studienpläne aufzugeben. Im Hause Hellwigs erholte er sich dank der Pflege durch Hellwigs älteste Tochter von seiner Krankheit. In der Zeit seiner Genesung befasste er sich intensiv mit Hellwigs bedeutender Insektensammlung und beschloss, sich ganz der Entomologie zu widmen, da eine Fortsetzung des Medizinstudiums aus gesundheitlichen Gründen unmöglich war. Er besorgte sich die Schriften aller bedeutenden Entomologen seiner Zeit und veröffentlichte 1794 seine erste entomologische Arbeit: „Beschreibung einiger neuer Käfer“. Aber schon vorher war sein Name in Entomologenkreisen bekannt, da Hellwig manche neuen Erkenntnisse und Berichtigungen seines Schülers in seinen Schriften verbreitete. Das erste größere von Illiger bearbeitete Werk, erschienen 1795 unter dem Namen Hellwigs, war die zweite Auflage der Fauna Etrusca von Pietro Rossi. 1798 veröffentlichte er mit dem Verzeichniß der Käfer Preußens. Entworfen von Johann Gottlieb Kugelann eine wichtige Revision der einheimischen Käferfauna, in der er auch Vorschläge zur Verbesserung der Terminologie und Systematik machte.

Ein Stipendium des Braunschweiger Herzogs Karl Wilhelm Ferdinand, das dieser auf Fürsprache Hellwigs gewährte, ermöglichte Illiger ab Ostern 1799 das Studium in Helmstedt. Noch im gleichen Jahr wechselte er nach Göttingen. 1800 erschien sein erstes vollständig selbst erstelltes größeres Werk, Versuch einer systematischen vollständigen Terminologie für das Tierreich und Pflanzenreich, das er dem Herzog widmete. Das Buch gilt als großer Fortschritt in der damaligen zoologischen Systematik.

Weitere Werke waren eine zweite Ausgabe des Verzeichnisses der Wiener Schmetterlinge von Michael Denis und Ignaz Schiffermüller und die Übersetzung eines vorher schwer zugänglichen Insektenwerks von Guillaume-Antoine Olivier. Beide Arbeiten ergänzte er mit eigenen Zusätzen und Verbesserungen.

1802 lernte er bei der Rückkehr nach Braunschweig Graf von Hoffmannsegg kennen, einen Forschungsreisenden, der eine riesige Insektensammlung durch eigene Sammeltätigkeit und die eines von ihm angestellten Sammlers zusammengetragen hatte, zu einem großen Teil aus anderen Kontinenten. Hoffmannsegg wollte sich zusammen mit Hellwig an die systematische Aufarbeitung des Materials machen, dieser übertrug die Arbeit aber aus Zeitgründen an Illiger. Eine kleine Pension des Herzogs sowie die bescheidenen Honorare, die Illiger für seine Publikationen erhielt, reichten ihm als Entlohnung für diese Arbeit, der er sich mit vollem Eifer widmete. Graf Hoffmannsegg wurde bald ein guter Freund Illigers, außerdem korrespondierte er mit vielen bedeutenden Entomologen in ganz Europa, so dass er seine Bildung zunehmend vervollkommnen konnte. Um die neuen Erkenntnisse zu veröffentlichen, die er aus der Fülle des Materials der Hoffmannseggschen Sammlung herausgearbeitet hatte, gründete Illiger eine eigene entomologische Zeitschrift, die 1802–1807 herauskam und vor allem seine eigenen Arbeiten enthielt. Diese Publikationen brachten ihm große Anerkennung und auf Vorschlag von Fabricius das Doktordiplom der Universität Kiel. Neben vielen entomologischen Arbeiten veröffentlichte er auch einige Abhandlungen über Säugetiere.

Mit dem Tod des Herzogs im Jahr 1806 verlor Illiger seine Pension wie auch die Aussicht auf eine feste Anstellung. Er folgte deshalb bereitwillig Graf Hoffmannsegg nach Berlin, auch wegen der unsicheren politischen Verhältnisse in seiner Heimatstadt. In Berlin arbeitete er an der Bestimmung und Ordnung südamerikanischer Säugetiere und Vögel. Wegen eines erneuten Ausbruchs seiner Krankheit musste er nach sieben Monaten diese Tätigkeit wieder aufgeben und nach Braunschweig zurückkehren. Er erholte sich in der Folgezeit wieder und erhielt 1810 endlich eine Stellung auf Lebenszeit, nämlich die Aufsicht über die königliche Naturaliensammlung in Berlin, die ihm von Wilhelm von Humboldt

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, damals Sektionschef für Kultus und öffentlichen Unterricht, übertragen wurde. Haupttätigkeit war die Aufarbeitung der umfangreichen Säugetiersammlung, woraus Arbeiten über die geographische Verbreitung der Säugetiere sowie 1811 der Prodromus Systematis Mammalium et Avium resultierten. Dieses Werk knüpft an das von Cuvier an, berücksichtigt aber einige neue Erkenntnisse, so werden beispielsweise die Kloakentiere als eigene Ordnung von den Zahnarmen abgespalten. Zudem beschreibt Illiger in dieser Arbeit, die als eines der bedeutendsten zoologischen Werke seiner Zeit gilt, eine große Zahl neuer Gattungen, benutzt konsequent ein biologisches Artkonzept und trägt wesentlich zur Einführung der Familie als systematische Rangstufe bei.

Illigers Gesundheitszustand schien stabil und mit der Aussicht auf eine gesicherte Zukunft heiratete er Hellwigs älteste Tochter. Schon im Winter 1812 erlitt er aber wieder einen Ausbruch seiner Krankheit, den er noch einmal überwinden konnte, um im Laufe dieses Jahres die systematische Erfassung brasilianischer Amphibien zu beginnen. Im Frühjahr 1813 brach jedoch sein Leiden mit solcher Schwere aus, dass keine Besserung und Genesung mehr möglich war. In der Nacht vom 9. auf den 10. Mai 1813 verstarb Illiger im Alter von nur 37 Jahren.

1810 wurde er als ordentliches Mitglied in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen.

Carl Ludwig Blume ehrte ihn mit der Benennung der Gattung Illigera (Hernandiaceae) im Jahr 1826.

Im englischen Sprachraum hat der Rotrückenara (Primolus maracana) unter anderem den Namen Illiger’s Macaw.

Dieter Schütz

Dieter Schütz (* 9. Mai 1955 in Flensburg; † 25. September 1991 in Flensburg) war ein deutscher Musiker und Komponist.

Dieter Schütz lernte in seiner Kindheit Akkordeon, Blockflöte und Akustikgitarre und machte schon als 15-Jähriger erste Erfahrungen als Gitarrist in einer Amateur-Rockband. Ab 1974 spielte er Lead-Gitarre in der Flensburger „WTS-Band“, die damals regional sehr bekannt war. Es folgte dann eine jahrelange Mitwirkung als Lead-Gitarrist in der von ihm mitgegründeten Gruppe „Zest“. Bereits in dieser Zeit beschäftigte er sich in seinem Heimstudio mit dem Komponieren von elektronischer Musik.

Schütz wurde zum Multi-Instrumentalisten; er komponierte und produzierte zunehmend Songs und Tracks, auf denen er ausnahmslos alle Instrumente, sowohl akustische als auch elektronische, selbst spielte. 1981 erschien sein Debüt-Album TransVision auf dem „IC“-Label (Innovative Communication). Es folgten mehrere Instrumental-Soloalben, veröffentlicht auf „Sky-Records“ im German News Musikverlag, Hamburg. Gemeinsam mit Adelbert von Deyen war er 1985 zu Gast in der Radiosendung „Schwingungen“ bei Winfrid Trenkler im WDR. Das NDR-Fernsehen zeigte 1991 im „Nordschau-Magazin“ einen kurzen Bericht und ein Interview über und mit Dieter Schütz.

Seine Vielfalt an kreativen Ideen und sein Arbeitspensum waren enorm. Noch kurz vor seinem Tod gründete er zusammen mit seiner Lebensgefährtin Ulla Witt und seinem Freund Adelbert von Deyen das Poprock-Trio „Deja Vue“, von dem später das Album Nightflight erschien. Als Dieter Schütz am 25

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. September 1991 im Alter von 36 Jahren plötzlich verstarb, hinterließ er nicht weniger als 500 von ihm selbst komponierte und produzierte Songs und Instrumentals, von denen jedoch nur ein Bruchteil auf LP/CD veröffentlicht wurde. Unter dem Titel Old Fashioned erschien im September 2009 ein Album mit fünf neuen Instrumental-Tracks von Adelbert von Deyen und fünf bislang unveröffentlichten Tracks von Dieter Schütz – anlässlich seines achtzehnten Todestages

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.

Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof der Ortschaft Sörup (Landkreis Schleswig-Flensburg).

Christopher Quiring

Christopher Quiring (* 23. November 1990 in Berlin) ist ein deutscher Fußballspieler.

Quiring begann seine Fußballerkarriere beim BSC Marzahn. Am 1. Juni 2002 wechselte er zum 1. FC Union Berlin in die D-Jugend

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. Ab 2008 spielte er für die zweite Mannschaft des Vereins. Sein Debüt in der ersten Mannschaft gab er am 15. August 2010 im DFB-Pokalspiel zwischen dem Halleschen FC und Union Berlin. Eine Woche später hatte er zum Saisonauftakt 2010/11 seinen ersten Zweitligakurzeinsatz. Durch weitere überzeugende Einwechslungen verdiente er sich seinen ersten Platz in der Startaufstellung am viertletzten Spieltag. Am 33. Spieltag gelang ihm schließlich sein erstes Profitor mit dem 3:2 gegen Energie Cottbus, das seine Mannschaft auf die Siegesstraße brachte.

Bei der Wahl des Berliner Fußball-Verbandes wurde er nach der Saison zum Berliner Amateurfußballer des Jahres gewählt.

Dem Tagesspiegel zufolge steht Quiring den Ultras des 1.FC Union nahe und hat das Logo der Gruppierung Wuhlesyndikat auf der Wade tätowiert.

Im Dokumentarfilm Union fürs Leben, der am 3. April 2014 auf dem 11mm Premiere feiert, ist er einer der Protagonisten.

Mohamed Amsif | Sören Brandy | Jakob Busk | Dennis Daube | Stephan Fürstner | Philipp Hosiner | Benjamin Kessel | Benjamin Köhler&nbsp

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;| Raffael Korte | Damir Kreilach | Felix Kroos&nbsp

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;| Lukas Lämmel | Toni Leistner | Christopher Lenz | Daniel Mesenhöler | Adrian Nikci | Michael Parensen | Kristian Pedersen | Emanuel Pogatetz | Roberto Punčec | Collin Quaner | Christopher Quiring | Kenny Prince Redondo | Fabian Schönheim | Steven Skrzybski | Maximilian Thiel | Christopher Trimmel | Eroll Zejnullahu

Trainer: Jens Keller

West Pokot County

West Pokot County (bis 2010 West Pokot District) ist ein County in Kenia. Die Hauptstadt des Countys ist Kapenguria

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. Im County lebten 2009 512.690 Menschen auf 8418,2 km². West Pokot grenzt im Westen an Uganda

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. Die Menschen leben hauptsächlich von Landwirtschaft, knapp 14 % der Landfläche sind urbar, Wälder nehmen 3,8 % des Countygebietes ein. Angebaut werden vor allem Mais, Bohnen und Hirse. Im West Pokot County befindet sich die Turkwel-Talsperre.

2003 gab es 250 Primary Schools und nur 15 Secondary Schools in West Pokot, deren Gebäude sich teilweise in einem sehr schlechten Zustand befanden. 2006 war die Zahl der Primary Schools auf 304 angewachsen, die Zahl der Secondary Schools auf 26. Alle Primary Schools nahmen an einem Schulspeisungsprogramm teil.

Die medizinische Versorgung im West Pokot County ist schlecht, es gibt nur zwei Krankenhäuser. In Kapenguria befindet sich das Kapenguria County Hospital, in Ortum ein 1956 von den Missionary Sisters of the Holy Rosary des Bistums Cork und Ross gegründetes Missionskrankenhaus mit Krankenpflegeschule. Das 125-Betten-Haus wird von der Diözese Kitale betreut.

Das County teilt sich in Councils und Divisionen auf

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. Es gibt drei Wahlbezirke, Kacheliba, Kapenguria und Sigor. Im Rahmen der Verfassung von 2010 wurden die Distrikte Pokot Central, Pokot North und West Pokot unter der neuen Bezeichnung West Pokot County vereinigt.

Baringo | Bomet | Bungoma | Busia | Elgeyo-Marakwet | Embu | Garissa | Homa Bay | Isiolo | Kajiado | Kakamega | Kericho | Kiambu | Kilifi | Kirinyaga | Kisii | Kisumu | Kitui | Kwale | Laikipia | Lamu | Machakos | Makueni | Mandera | Marsabit | Meru | Migori | Mombasa | Murang’a | Nairobi | Nakuru | Nandi | Narok | Nyamira | Nyandarua | Nyeri | Samburu | Siaya | Taita-Taveta | Tana River | Tharaka-Nithi | Trans-Nzoia | Turkana | Uasin Gishu | Vihiga | Wajir | West Pokot

Feature Subset Selection

Die Feature Subset Selection (FSS), kurz Feature Selection, ist ein Ansatz aus dem maschinellen Lernen, bei dem nur eine Teilmenge der verfügbaren Features für einen Lernalgorithmus verwendet wird. FSS ist notwendig, weil es teilweise technisch unmöglich ist

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, alle Features miteinzubeziehen oder weil es Differenzierungsprobleme gibt, wenn eine große Anzahl an Features, aber nur eine kleine Zahl an Datensätzen vorhanden ist.

Berechne ein Maß zur Unterscheidung von Klassen. Messe das Gewicht der Features und wähle die besten n aus. Auf dieses Feature Subset wird der Lernalgorithmus angewendet. Filter können entweder univariat (z.B. euklidische Distanz, Chi-Quadrat-Test) oder multivariat (z.B. Korrelationsbasierte Filter) die intrinsischen Eigenschaften der Daten berechnen

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Vorteile:

Nachteile:

Durchsuche die Menge aller möglichen Feature-Subsets. Auf jedes Subset wird der Lernalgorithmus angewendet. Das Durchsuchen kann entweder deterministisch (z

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.B. Forward selection, backward elimination) oder zufällig erfolgen (z.B. simulated annealing, genetische Algorithmen).

Vorteile:

Nachteile:

Die Suche nach einer optimalen Untermenge ist direkt mit dem Lernalgorithmus verbunden.

Vorteile:

Nachteile:

Beispiele:

Tanzsportweltmeisterschaft (Latein)

Die Weltmeisterschaften in den Lateinamerikanischen Tänzen werden für Amateure und Profis getrennt durchgeführt

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Die Weltmeisterschaften der Profis in den Lateinamerikanischen Tänzen werden seit ihrer Organisation durch das International Council of Ballroom Dancing (ICBD) im Jahre 1959 jährlich im letzten Quartal des Jahres ausgetragen. Das ICBD wurde seitdem in World Dance Council umbenannt und repräsentiert alle großen Länder, die sich aktiv am Profi-Tanzen beteiligen.

Seit der Eröffnung der Professional Division der World Dance Sport Federation (WDSF) im Juni 2010, wird auch dort eine Weltmeisterschaft der Professionals in den Lateinamerikanischen Tänzen durchgeführt.

Die Profiweltmeister der Jahre 1999–2007 Bryan Watson und Carmen Vincelj, beendeten ihre aktive Tanzsportkarriere im Mai 2007. Sie sind nach Donnie Burns und Gaynor Fairweather das erfolgreichste Latein-Tanzpaar der Professionals. Die derzeitigen Profiweltmeister sind Riccardo Cocchi & Yulia Zagoruychenko aus den Vereinigten Staaten von Amerika.

Seit dem Jahr 2014 findet auch die Weltmeisterschaft der Profis in den Lateinamerikanischen Tänzen „over 40“ statt, die vom World Dance Council durchgeführt wird.

Seit dem Jahr 2012 findet auch die Weltmeisterschaft der Professionals „over 35/ Master Class I“ in den Lateinamerikanischen Tänzen statt, die von der World Dance Sport Federation ausgetragen wird.

Die Weltmeisterschaften der Amateure in den Lateinamerikanischen Tänzen werden durch die World Dance Sport Federation (WDSF) durchgeführt. Seit der Gründung der Amateur League des World Dance Council im Mai 2007, wird seit dem Jahr 2008 auch durch das World Dance Council eine Weltmeisterschaft der Amateure in den Lateinamerikanischen Tänzen durchgeführt.

Weltmeisterschaften: Standard | Latein | Zehn Tänze

Europameisterschaft: Standard | Latein | Zehn Tänze

Wettbewerbe im Formationstanzen

Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2015/4 × 400 m der Männer

Die 4-mal-400-Meter-Staffel der Männer bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2015 fand am 29. und 30. August 2015 in Peking, Volksrepublik China statt.

Die Vorläufe fanden am 29. August 2015 ab 10:40 Ortszeit (4:40 MESZ) statt.

Die drei Ersten jedes Laufes und zusätzlich die zwei Zeitschnellsten qualifizierten sich für das Finale.

Das Finale fand am 30. August 2015 um 20:45 Ortszeit (14:25 MESZ) statt.

Männer: 100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m | 10.000 m | Marathon | 20 km Gehen | 50 km Gehen | 110 m Hürden | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100 m | 4 × 400 m | Hochsprung | Stabhochsprung | Weitsprung | Dreisprung | Kugelstoßen | Diskuswurf | Hammerwurf | Speerwurf | Zehnkampf

Frauen: 100 m | 200 m | 400 m | 800 m | 1500 m | 5000 m&nbsp

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;| 10.000 m | Marathon | 20 km Gehen | 100 m Hürden | 400 m Hürden | 3000 m Hindernis | 4 × 100 m | 4 × 400 m | Hochsprung | Stabhochsprung | Weitsprung | Dreisprung | Kugelstoßen | Diskuswurf | Hammerwurf | Speerwurf | Siebenkampf

Helsinki 1983 | Rom 1987 | Tokio 1991 | Stuttgart 1993 | Göteborg 1995 | Athen 1997 | Sevilla 1999 | Edmonton 2001 | Paris/Saint-Denis 2003 | Helsinki 2005 | Ōsaka 2007 | Berlin 2009 | Daegu 2011 | Moskau 2013 | Peking 2015 | London 2017 | Doha 2019 | Eugene 2021

Dreistetten

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Dreistetten ist eine ehemalige Gemeinde im Süden von Niederösterreich. 1975 wurde das Dorf nach Markt Piesting eingemeindet. Etwa 3/4 Kilometer nördlich des Ortes befindet sich die Burgruine Starhemberg, einer der größten Burganlagen Niederösterreichs.

Der Gassengruppenort auf einer Höhe von 528 m ging aus einem Kirchenweiler hervor und hatte im Jahr 2001 571 Einwohner. Er befindet sich südlich von Markt Piesting auf einer Talmulde zwischen der Hohen Wand und den Fischauer Vorbergen mcm taschen sale, die zugleich der nordöstliche Talschluss des Talkessel „Neue Welt“ ist.

Dreistetten ist auch eine Katastralgemeinde, die eine Fläche von 10

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,35 km² hat und zu der der im Norden befindliche Weiler Baumgarten gehört

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Dreistetten gehörte zur Herrschaft Starhemberg. Das Herrschaftsgebiet der Starhemberg war im Mittelalter ein Teil der steirischen Markgrafen – der Piestingfluß war die Grenze zwischen der Ostmark und der Steiermark. Urkundlich wurde Dreistetten erstmals 1149 erwähnt. 1192 kam die Burg Starhemberg und somit das Gebiet um Dreistetten durch einen Erbvertrag an die Babenberger. Im Zuge der Zweiten Wiener Türkenbelagerung 1683 wurden alle 32 Häuser und die Kirche von Dreistetten niedergebrannt, „für 18 Brandruinen fehlen die Hausleute“.

Carina Vogt

Carina Vogt 2013

Carina Vogt (* 5. Februar 1992 in Schwäbisch Gmünd) ist eine deutsche Skispringerin. Bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 wurde sie beim erstmals olympisch ausgetragenen Frauen-Skispringen Olympiasiegerin. 2015 wurde sie bei der WM in Falun Doppelweltmeisterin

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Vogt kam als Sechsjährige mit dem Skispringen in Berührung als der Skiclub Degenfeld ein Sommerferiencamp veranstaltete. Ihre ersten Sprünge absolvierte sie auf kleineren Schanzen mit Alpinskiern und war begeistert von der Sportart. Bis zum 13. Lebensjahr war sie im Turnen, in der Leichtathletik und im Reiten aktiv. Danach konzentrierte sie sich ganz auf das Skispringen. Zu Beginn ihrer Karriere war sie keine Überfliegerin, aber sie war lernfähig. Sie besuchte das Skigymnasium in Furtwangen.

2004 hatte sie beim FIS-Rennen in Meinerzhagen internationalen Einsatz und wurde 45. Seit 2006 nimmt sie an den Wettbewerben des Continental Cups teil. Bei ihrem ersten Einsatz in Klingenthal verpasste sie das Finale als 31. noch um einen Rang. Doch schon in ihrem nächsten Springen, 2007 in Villach, erreichte sie als Siebtplatzierte erstmals ein einstelliges Resultat. Als Vierte verpasste sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2007 in Tarvis knapp eine Medaille. Bei den Deutschen Meisterschaften 2008 in Oberhof gewann sie im Teamspringen mit Svenja Würth als Baden-Württemberg II die Silbermedaille. In der Saison 2007/08 kam sie im Februar im Continental-Cup in Baiersbronn mit dem dritten Platz erstmals auf das Podest. In der Gesamtwertung der Saison wurde sie 18. Bei den Deutschen Meisterschaften 2009 in Garmisch-Partenkirchen gewann Vogt als Zweite hinter Ulrike Gräßler erneut die Silbermedaille. In der Saison 2009/10 konnte sie zum Auftakt am 2. Januar 2010 im Rahmen der FIS Ladies Winter Tournee auf der Großen Ruhesteinschanze in Baiersbronn ihren ersten Sieg feiern. Danach folgten ein zweiter Platz in Schonach und sechs weitere Top-Ten-Ergebnisse. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2010 in Hinterzarten belegte sie den fünften Platz. Die Saison 2010/11 verlief durchwachsen. Sie konnte an die guten Leistungen der Vorsaison nicht anknüpfen und belegte mit 154 Punkten am Ende den 31. Platz der Gesamtwertung. Bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2011 in Otepää erreichte sie von der Normalschanze den achten Rang. Zu Beginn der Saison 2011/12 startete sie im Dezember 2011 noch im Continental-Cup, bevor sie am 7. Januar 2012 ihr Debüt im Skisprung-Weltcup in Hinterzarten gab. Mit Platz 35 verpasste sie den zweiten Durchgang. Einen Tag später gewann sie mit Platz 30 den ersten Weltcup-Punkt. Beim Weltcup in Hinzenbach sprang sie auf den 6. und 13. Platz; dies waren ihre beiden besten Saisonergebnisse. Bei ihren vierten und letzten Junioren-Weltmeisterschaften 2012 in Erzurum gewann sie im Einzel die Bronze- und im Team die Silbermedaille. Bei den Deutschen Meisterschaften 2012 in Hinterzarten sprang sie auf den fünften Platz. Im Sommer 2012 gewann sie im Grand-Prix in Hinterzarten im Einzel und belegte im Team den dritten Platz.

Die Saison 2012/13 begann in Lillehammer mit zwei vierten Plätzen im Team und Einzel

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. Danach folgten mehrere Top-Ten-Ergebnisse, darunter ein dritter Platz in Yamagata. In der Gesamtwertung belegte sie den siebten Platz. Bei den Weltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme wurde Vogt im Einzel Fünfte. Beim dort erstmals ausgetragenen Mixed-Mannschaftswettbewerb gewann sie an der Seite von Ulrike Gräßler, Richard Freitag und Severin Freund hinter Japan und Österreich mit der Mannschaft die Bronzemedaille. In der Saison 2013/14 erreichte sie bis zu den Olympischen Spielen bei Weltcupspringen acht Mal den zweiten oder dritten Platz. Beim olympischen Frauen-Skisprungwettbewerb 2014 in Sotschi wurde Vogt erste Olympiasiegerin in der Geschichte dieses Wettbewerbs. Nach ihrem Olympiasieg konnte sie nur noch beim Weltcup in Falun starten; anschließend musste sie die Saison aufgrund von Knieproblemen und einer Operation beenden. Bei den Deutschen Meisterschaften 2014 in Hinterzarten gewann sie die Bronzemedaille. In der Weltcup-Saison 2014/15 holte sie auf der Zaō-Schanze in Japan ihren ersten Weltcupsieg, dem ein weiterer in Hinzenbach folgte; außerdem wurde sie vier Mal Zweite. Im Gesamtweltcup belegte sie mit 672 Punkten den dritten Rang. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 wurde sie am 20. Februar 2015 beim Einzelspringen von der Normalschanze erstmals Weltmeisterin. Zwei Tage später gewann sie auch im Mixed-Wettbewerb zusammen mit Richard Freitag, Katharina Althaus und Severin Freund den Weltmeistertitel mcm taschen sale. Im 22. August 2015 wurde sie bei den Deutschen Meisterschaften in Oberstdorf Fünfte.

Vogt wohnt in Waldstetten und startet für den SC Degenfeld. Nach ihrem Abitur 2011 wurde sie als Polizeimeisteranwärterin bei der Bundespolizei angestellt. Am 1. März 2015 wurde in Degenfeld eine Straße unterhalb der Schanzenanlage Carina-Vogt-Weg genannt.

2009: Lindsey Van | 2011: Daniela Iraschko-Stolz | 2013: Sarah Hendrickson | 2015: Carina Vogt

2013: Itō, Itō, Takanashi, Takeuchi | 2015: Vogt, Freitag, Althaus, Freund