Hans Eichenberger

Hans Eichenberger (* 1926 in Grosshöchstetten im Schweizer Kanton Bern) ist ein international bekannter Innenarchitekt und Designer. Seit den 1950er Jahren entstanden nach seinen Entwürfen Einrichtungen und Möbel in geradlinigem, modernem Stil. Seine Arbeiten sind in namhaften Museen ausgestellt.

Nach einer Schreinerlehre und mehreren Volontariaten als Zeichner war er 1950/51 in Paris beim Achitecte d’Interieur Marcel Gascoin tätig und erhielt dort die entscheidenden Impulse für nachhaltiges Design sowie den Einblick in die Szene um Le Corbusier. Zurück in Bern führte er bis 1953 seinen eigenen Laden „form“ an der Gerechtigkeitsgasse in der Nachbarschaft seines Konkurrenten und späteren Freundes Teo Jakob. Mit Robert und Trix Haussmann, Kurt Thut

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

,Teo Jakob und dem Grafiker und Fotografen Alfred Hablützel gründeten sie das „Swiss Design“ In den 1950er Jahren begann dann auch seine Zusammenarbeit mit dem 1956 gegründeten Architekturbüros Atelier 5. Für deren im Bau befindlichen Siedlung Halen bei Bern plante er das Bistro mit Laden. Sein Atelier hat seit 1960 seinen Sitz in der Halensiedlung.

Eichenberger realisierte 1976-81 in Zusammenarbeit mit dem Atelier 5 für die Direktion der Schweizer Nationalbank verschiedene Sitzungsräume und Büros, 1979-81 für die Spar- und Leihkasse die Schalterhalle und Einrichtungen für Geschäftshäuser und Restaurants. 1982-83 entstand die Cafeteria als Erweiterung im Kunstmuseum Bern. Schweizweit bekannt wurden seine SBB-Wagons mit den in blau-rotem Stoff bezogenen Sitzen. Zusammen mit Gertsch und Head wurden 1966-80 Ski-Sicherheitsbindungen entwickelt. Hans Eichenberger hat über 50 Sitzmöbel

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

, Kommoden (Schweizerisch Schubladenstöcke), Tische und sonstige Einrichtungsgegenstände entworfen – zum Beispiel den «Saffa-Stuhl» 1955 für Dietiker, den «EXPO-Sessel» 1964 und die «HE-Reihe» 1978. Zu seinen Kunden gehörten unter anderem Röthlisberger

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

, Strässle, Wogg, De Sede und Dietiker. Entgegen seiner Herkunft aus dem Schreinergewerbe, bestehen seine Kreationen überwiegend aus Metall, Leder und Kunststoffen – so auch einer seiner Klassiker, die «Litfass-Säule» für Wogg.

Eichenbergers Entwürfe sind in diversen Sammlungen vertreten. Unter anderem im MoMA New York, im Vitra Design Museum in Weil am Rhein und im Museum für Gestaltung Zürich.

Eichenberger ist Mitglied des Schweizerischen Werkbunds (SWB).

It’s a Beautiful Day (Band)

It’s a Beautiful Day war eine US-amerikanische Rockband, die 1967 von David LaFlamme in San Francisco gegründet wurde. Außerdem mit von der Partie waren LaFlammes erste Ehefrau Linda LaFlamme, Hal Wagenet, Mitchell Holman, Pattie Santos und Val Fuentes

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Interessant war für damalige Verhältnisse besonders, dass von Bandleader LaFlamme eine elektronisch verstärkte Violine als tragendes Melodieinstrument benutzt wurde und deswegen weitgehend auf den Einsatz einer Sologitarre verzichtet wurde.

Noch vor Veröffentlichung des Debütalbums It’s a Beautiful Day (1969) stieß Fred Webb zur Band. Die LP bekam sehr gute Kritiken, als Singles ausgekoppelt wurden White Bird, Bombay Calling und A Hot Summer Day. Das originale LP-Cover gilt als eines der schönsten Cover in der Geschichte der Rockmusik, durfte später aus lizenzrechtlichen Gründen aber nicht weiter verwendet werden. Das Stück Bombay Calling inspirierte Deep Purple dazu, einen ihrer bekanntesten Songs, Child In Time, zu komponieren, denn Organist Jon Lord war ein großer Fan von It’s a Beautiful Day und Deep Purple waren Vorgruppe auf einer ihrer Tourneen.

Das zweite Album Marrying Maiden aus dem Jahre 1970 kam bis unter die Top 30 der US-amerikanischen Alben-Charts. Als Studio-Gast war Jerry García zu hören. Nachdem Holman und Wagenet die Band 1972 verlassen hatten, mussten sie durch Tom Fowler und Bill Gregory ersetzt werden. Die im gleichen Jahr erschienene LP Choice Quality Stuff Anytime bekam schlechte Kritiken. Außerdem erschien das Live-Album It’s a Beautiful Day at Carnegie Hall

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Auf der 1973er-LP Today waren dann auch nur noch Santos, Fuentes, Webb, Gregory, Bud Cockrell, Greg Bloch und Donald Waldrop zu hören

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Danach löste sich die Band auf.

Nachdem David LaFlamme 1978 nach einigen schlecht verkauften Konzerten eine neue Band gründete, bekam sie den Namen It Was a Beautiful Day.

1996 kam es zu einem Reunion-Konzert mit David LaFlamme, Holman, Wagenet und Fuentes in Santa Cruz.

L’Abbaye

L’Abbaye

L’Abbaye ([labei] oder [labeji], im einheimischen frankoprovenzalischen Dialekt [(a) labaːˈi] oder [(a) labaˈji]) ist eine politische Gemeinde im Distrikt Jura-Nord vaudois des Kantons Waadt in der Schweiz.

L’Abbaye liegt auf 1’014 m ü. M., 29 km südwestlich der Bezirkshauptstadt Yverdon-les-Bains und 28 km nordwestlich von Lausanne (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im Vallée de Joux auf dem Schwemmkegel der Lionne am Ostufer des Lac de Joux, im Waadtländer Jura.

Die Fläche des 31,9 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt im Waadtländer Jura und rund die Hälfte der Wasserfläche des Lac de Joux. Das Gebiet erstreckt sich vom flachen Uferrandstreifen nach Südosten auf die Antiklinale des Mont Tendre. Diese weist eine rund 3 km breite Nordschulter auf, die von ausgedehnten Wäldern (Grand Bois à Ban und Bois de la Rippe) sowie von Jurahochweiden (darunter der Communal de l’Abbaye) eingenommen wird, die mit den typischen mächtigen entweder einzeln oder in Gruppen stehenden Fichten bestanden sind. Die Landschaft zeigt als typische Erscheinungen des Karstes zahlreiche oberirdisch abflusslose Senken und Dolinen sowie Karrenfelder. Der höchste Punkt von L’Abbaye wird mit 1’650 m ü. M. am Westhang des Mont Tendre erreicht. Im Osten verläuft die Grenze über den Haut du Mollendruz (1’441 m ü. M.) und den Passübergang Pétra Felix (1’144 m ü. M.). Nordöstlich des Lac de Joux und des angrenzenden Lac Brenet reicht der Gemeindeboden über die Hügellandschaft Les Agouillons (bis 1’217 m ü. M.), das Moorgebiet Sagne Vuagnard und das Tal des Baches Ruisseau des Epoisats bis auf den Gipfel der Dent de Vaulion (1’483 m ü. M.)

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 57 % auf Wald und Gehölze, 37 % auf Landwirtschaft und etwas mehr als 2 % war unproduktives Land.

Zu L’Abbaye gehören die beiden Dörfer Le Pont (1’008 m ü. M.) am Nordostufer des Jac de Joux und Les Bioux (1’022 m ü. M.) am Südostufer. Letzteres besteht aus den praktisch aneinanderhängenden Strassenzeilensiedlungen Bas des Bioux (1’010 m ü. M.), Vers chez Aron (1’022 m ü. M.) und Vers chez Grosjean (1’025 m ü

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. M.). Ferner gehören zu L’Abbaye auch zahlreiche Einzelhöfe, die weit verstreut auf den Jurahöhen liegen. Nachbargemeinden von L’Abbaye sind Vallorbe, Vaulion, Mont-la-Ville, L’Isle, Montricher, Le Chenit und Le Lieu.

Mit 1450 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2014) gehört L’Abbaye zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 94,0 % französischsprachig, 2,5 % deutschsprachig und 1,5 % portugiesischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von L’Abbaye belief sich 1850 auf 1018 Einwohner, 1900 auf 1350 Einwohner. Während des 20. Jahrhunderts schwankte die Einwohnerzahl zwischen 1050 und 1350. Seit dem letzten Tiefstand (1980 nach der Wirtschaftskrise noch 1068 Einwohner) hat die Bevölkerung wieder deutlich zugenommen.

Schon früh entwickelte sich in L’Abbaye neben der Landwirtschaft auch die handwerkliche und industrielle Tätigkeit. Am Anfang der Entwicklung standen Ende des 15. Jahrhunderts Schmiede- und Hammerwerke sowie Dresch- und Sägemühlen, welche die Wasserkraft der Lionne nutzten. Ein Hochofen bestand von 1557 bis ins 18. Jahrhundert, ab etwa 1650 kamen auch metallverarbeitende Betriebe hinzu. Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurden diese Betriebe durch die Uhrmacherei abgelöst, die zunächst in Heimarbeit, seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in Fabriken getätigt wurde. Ende des 19. Jahrhunderts erlangte die Eisgewinnung in Le Pont eine wichtige Bedeutung. Das Eis wurde während des Winters aus der Eisdecke des Lac de Joux gesägt, anschliessend gelagert und im Sommer in das Schweizer Mittelland und bis nach Paris transportiert.

Heute ist die Bevölkerung in der Uhrenindustrie (hauptsächlich in Les Bioux ansässig), in Sägereien, im touristischen Bereich und im lokalen Kleingewerbe beschäftigt. Die Landwirtschaft besitzt nur noch eine geringe Bedeutung mit Viehzucht und Milchwirtschaft sowie Käseproduktion.

Das Gebiet um den Lac de Joux, den Mont Tendre, die Höhen von Mollendruz und die Dent de Vaulion sind beliebte Ausflugsziele. Im Sommer kann auf dem See Wassersport betrieben werden. Die Jurahöhen eignen sich als Erholungsort und Wanderungsziel. Während des Winters sind bei L’Abbaye mehrere Skilifte in Betrieb. In Le Pont befindet sich der Tierpark Juraparc.

Die Gemeinde liegt an der Hauptstrasse von Vallorbe nach Le Brassus. Von dieser Hauptstrasse zweigt in L’Abbaye die Strasse über den Col du Mollendruz nach Cossonay ab. Am 31. Oktober 1886 wurde die Eisenbahnlinie Vallorbe – Le Pont in Betrieb genommen. Die von der Pont–Brassus-Bahn (PBr) gebaute Verlängerung nach Le Brassus wurde am 21. August 1899 eröffnet. L’Abbaye und Les Bioux werden durch die Buslinie, die von Le Pont nach Le Sentier verkehrt, an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.

Die Ortsgeschichte von L’Abbaye beginnt mit der Gründung eines Prämonstratenserklosters im Jahr 1126 durch Gozbert, der ein Schüler des heiligen Norbert von Xanten war. Das Kloster war der heiligen Maria Magdalena geweiht. 1228 wird der Ort als Abbatia de lacu Jurensi erwähnt (Abbaye du Lac de Joux). Die Chorherren machten das Land entlang des Lac de Joux urbar, und seit dem Beginn des 14. Jahrhunderts entwickelte sich das Dorf L’Abbaye um das Kloster.

Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 und der Einführung der Reformation wurde das Kloster säkularisiert. L’Abbaye kam unter die Verwaltung der Landvogtei Romainmôtier. Seit 1571 bildete L’Abbaye nach der Abtrennung von Le Lieu eine selbständige Gemeinde mcm taschen sale. Die Fraktionen L’Abbaye, Le Pont und Les Bioux sind seit 1766 Teilgemeinden mit eigener Gemeindeversammlung und -verwaltung. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte L’Abbaye von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde die Gemeinde dem Bezirk La Vallée zugeteilt. Das Dorf L’Abbaye wurde mehrfach von schweren Bränden heimgesucht, der letzte ereignete sich 1966.

Von der ehemaligen Abtei ist nur noch der gotische Kirchturm aus dem 16. Jahrhundert erhalten. Für die Feier der 400 Jahre dauernden Unabhängigkeit der Gemeinde wurde 1971 eine spätgotische Arkade des Kreuzgangs wieder aufgebaut. Die heutige reformierte Kirche von L’Abbaye stammt von 1865. Les Bioux besitzt ebenfalls eine reformierte Kirche, ein Holzbau von 1698. Einige charakteristische Bauernhäuser des Waadtländer Juras aus dem 18. und 19. Jahrhundert sind erhalten.

L’Abbaye | L’Abergement | Agiez | Arnex-sur-Orbe | Ballaigues | Baulmes | Bavois | Belmont-sur-Yverdon | Bioley-Magnoux | Bofflens | Bonvillars | Bretonnières | Bullet | Chamblon | Champagne | Champvent | Chavannes-le-Chêne | Chavornay | Chêne-Pâquier | Le Chenit | Cheseaux-Noréaz | Les Clées | Concise | Corcelles-près-Concise | Corcelles-sur-Chavornay | Cronay | Croy | Cuarny | Démoret | Donneloye | Ependes | Essert-Pittet | Fiez | Fontaines-sur-Grandson | Giez | Grandevent | Grandson | Juriens | Le Lieu | Lignerolle | Mathod | Mauborget | Molondin | Montagny-près-Yverdon | Montcherand | Mutrux | Novalles | Onnens | Orbe | Orges | Orzens | Pomy | La Praz | Premier | Provence | Rances | Romainmôtier-Envy | Rovray | Sainte-Croix | Sergey | Suchy | Suscévaz | Tévenon | Treycovagnes | Ursins | Valeyres-sous-Montagny | Valeyres-sous-Rances | Valeyres-sous-Ursins | Vallorbe | Vaulion | Villars-Epeney | Vugelles-La Mothe | Vuiteboeuf | Yverdon-les-Bains | Yvonand

Ehemalige Gemeinden: Arrissoules | Chanéaz | Envy | Essert-sous-Champvent | Fontanezier | Gossens | Gressy | Mézery-près-Donneloye | Prahins | Romainmôtier | Romairon | Vaugondry | Villars-Burquin | Villars-sous-Champvent

Kanton Waadt | Bezirke des Kantons Waadt | Gemeinden des Kantons Waadt

West Pokot County

West Pokot County (bis 2010 West Pokot District) ist ein County in Kenia. Die Hauptstadt des Countys ist Kapenguria

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Im County lebten 2009 512.690 Menschen auf 8418,2 km². West Pokot grenzt im Westen an Uganda

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Die Menschen leben hauptsächlich von Landwirtschaft, knapp 14 % der Landfläche sind urbar, Wälder nehmen 3,8 % des Countygebietes ein. Angebaut werden vor allem Mais, Bohnen und Hirse. Im West Pokot County befindet sich die Turkwel-Talsperre.

2003 gab es 250 Primary Schools und nur 15 Secondary Schools in West Pokot, deren Gebäude sich teilweise in einem sehr schlechten Zustand befanden. 2006 war die Zahl der Primary Schools auf 304 angewachsen, die Zahl der Secondary Schools auf 26. Alle Primary Schools nahmen an einem Schulspeisungsprogramm teil.

Die medizinische Versorgung im West Pokot County ist schlecht, es gibt nur zwei Krankenhäuser. In Kapenguria befindet sich das Kapenguria County Hospital, in Ortum ein 1956 von den Missionary Sisters of the Holy Rosary des Bistums Cork und Ross gegründetes Missionskrankenhaus mit Krankenpflegeschule. Das 125-Betten-Haus wird von der Diözese Kitale betreut.

Das County teilt sich in Councils und Divisionen auf

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Es gibt drei Wahlbezirke, Kacheliba, Kapenguria und Sigor. Im Rahmen der Verfassung von 2010 wurden die Distrikte Pokot Central, Pokot North und West Pokot unter der neuen Bezeichnung West Pokot County vereinigt.

Baringo | Bomet | Bungoma | Busia | Elgeyo-Marakwet | Embu | Garissa | Homa Bay | Isiolo | Kajiado | Kakamega | Kericho | Kiambu | Kilifi | Kirinyaga | Kisii | Kisumu | Kitui | Kwale | Laikipia | Lamu | Machakos | Makueni | Mandera | Marsabit | Meru | Migori | Mombasa | Murang’a | Nairobi | Nakuru | Nandi | Narok | Nyamira | Nyandarua | Nyeri | Samburu | Siaya | Taita-Taveta | Tana River | Tharaka-Nithi | Trans-Nzoia | Turkana | Uasin Gishu | Vihiga | Wajir | West Pokot

Feature Subset Selection

Die Feature Subset Selection (FSS), kurz Feature Selection, ist ein Ansatz aus dem maschinellen Lernen, bei dem nur eine Teilmenge der verfügbaren Features für einen Lernalgorithmus verwendet wird. FSS ist notwendig, weil es teilweise technisch unmöglich ist

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

, alle Features miteinzubeziehen oder weil es Differenzierungsprobleme gibt, wenn eine große Anzahl an Features, aber nur eine kleine Zahl an Datensätzen vorhanden ist.

Berechne ein Maß zur Unterscheidung von Klassen. Messe das Gewicht der Features und wähle die besten n aus. Auf dieses Feature Subset wird der Lernalgorithmus angewendet. Filter können entweder univariat (z.B. euklidische Distanz, Chi-Quadrat-Test) oder multivariat (z.B. Korrelationsbasierte Filter) die intrinsischen Eigenschaften der Daten berechnen

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

.

Vorteile:

Nachteile:

Durchsuche die Menge aller möglichen Feature-Subsets. Auf jedes Subset wird der Lernalgorithmus angewendet. Das Durchsuchen kann entweder deterministisch (z

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

.B. Forward selection, backward elimination) oder zufällig erfolgen (z.B. simulated annealing, genetische Algorithmen).

Vorteile:

Nachteile:

Die Suche nach einer optimalen Untermenge ist direkt mit dem Lernalgorithmus verbunden.

Vorteile:

Nachteile:

Beispiele:

Dörferblick

Aussicht vom Dörferblick nach Berlin

Der Dörferblick ist ein künstlicher Berg im Berliner Ortsteil Rudow und mit 86 Metern Höhe eine der höchsten Erhebungen Berlins.

Entstanden ist er in der Nachkriegszeit im Jahr 1958 als Trümmerberg. Nach der Berlin-Blockade und dem Bau der Berliner Mauer ist das Areal des Dörferblicks – am äußersten südöstlichen Rand West-Berlins unmittelbar an der ehemaligen Mauer gelegen – zusätzlich als eine der innerstädtischen Müllkippen West-Berlins genutzt worden, da die Deponien im brandenburgischen Umland nicht mehr zugänglich waren. Die nördliche Begrenzung des Geländes wird durch die ehemalige Bahntrasse des Güteraußenrings gebildet, der früher von Bohnsdorf nach Lichtenrade führte und hier ein kleines Stück über Berliner Gebiet verlief

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

.

In den 1970er Jahren erfolgte eine Umgestaltung zum Naherholungsgebiet

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Dies gestaltete sich schwierig, da die biochemischen Prozesse im Inneren des Berges noch nicht abgeschlossen waren. Der baumfrei gehaltene Gipfel bot einen guten Ausblick über die Berliner Mauer hinweg auf die Umgebung, insbesondere auf den Ost-Berliner Ortsteil Bohnsdorf und die angrenzenden Brandenburger Dörfer Schönefeld, Waßmannsdorf und Großziethen, weshalb die Erhebung zunächst den Namen „Drei-Dörfer-Blick“ erhielt, der später in „Dörferblick“ geändert wurde.

Giovanni Omboni

Giovanni Omboni (* 30. Juni 1829 in Abbiategrasso; † 1. Februar 1910 in Padua) war ein italienischer Geologe und Paläontologe.

Omboni studierte nach dem Abitur in Mailand in Pavia Ingenieurwesen und Mathematik, unterbrochen von Beteiligung an den Aufständen der 1848er Revolution. 1852 erhielt er seine Laurea in Mathematik in Pavia, war aber damals schon mehr an Naturwissenschaften und Geologie interessiert und darin ein Schüler von Giuseppe Gabriel Balsamo-Crivelli. Er schrieb Lehrbücher der Naturgeschichte für Schulen, war ein Jahr in Paris mcm taschen sale, um sich in Naturwissenschaften fortzubilden, und reorganisierte mit Emilio Cornalia die geologischen Sammlungen im Naturgeschichtsmuseum in Mailand. 1869 wurde er Professor für Geologie und Mineralogie in Padua

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Dort baute er das Naturgeschichtsmuseum aus und erwarb dafür 1892 die Sammlung von Achille De Zigno. Sein Nachfolger in Padua war sein Schüler Giorgio Dal Piaz.

Er veröffentlichte 1856 eine frühe geologische Karte Italiens und war auch an der Initiierung der geologischen Landesaufnahme von Italien beteiligt. Er war ein Pionier der Erforschung von Gletscherspuren im Voralpenland, oft im Streit mit Antonio Stoppani. Von ihm stammen seinerzeit verbreitete Lehrbücher der Naturgeschichte für Schulen

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

.

Er war Mitgründer und Sekretär der Società Italiana di Scienze Naturali und der Società Geologica Italiana, deren Präsident er 1892 war.

Seine belgische Ehefrau Stefania Etzerodt war eine Vorkämpferin für Frauenrechte in Padua.

Museum der bildenden Künste

Das Museum der bildenden Künste in Leipzig ist ein deutsches Kunstmuseum. Es wurde 1848 eröffnet und umfasst Gemälde, Grafik und Skulpturen bis zur zeitgenössischen Kunst. Den Grundstock der Sammlung bildeten Bürgerstiftungen im 19. Jahrhundert. Träger des Museums ist die Stadt Leipzig.

Das Museum geht auf die Gründung des Leipziger Kunstvereins durch Leipziger Kunstsammler und -förderer im Jahre 1837 zurück, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, ein Kunstmuseum zu errichten. Am 10. Dezember 1848 konnte der Verein das „Städtische Museum“ in der Ersten Bürgerschule auf der Moritzbastei eröffnen, in der etwa einhundert zusammengetragene und gestiftete Werke überwiegend damaliger zeitgenössischer Kunst ausgestellt wurden.

Durch Schenkungen unter anderem von Maximilian Speck von Sternburg, Alfred Thieme und Adolf Heinrich Schletter sollte die Sammlung mit der Zeit wachsen. 1853 übertrug der Kaufmann und Kunstsammler Adolf Heinrich Schletter seine Sammlung mit der Bedingung an die Stadt, dass binnen fünf Jahren für das Städtische Museum ein eigenes Gebäude zu errichten sei. Kurz vor Ablauf der Frist wurde der durch eine Stiftung finanzierte Museumsbau am 18. Dezember 1858 eingeweiht. Das sich auf dem Augustusplatz befindliche Gebäude (heute befindet sich an gleicher Stelle das Neue Gewandhaus) wurde von Ludwig Lange im Stile italienischer Renaissance entworfen. Von 1880 bis 1886 musste der Bau bereits für die stetig wachsende Sammlung durch Hugo Licht erweitert werden. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stiftete Fritz von Harck ein Teil seiner Sammlung dem Museum.

1937 beschlagnahmten die Nationalsozialisten 394 Gemälde und Grafik vor allem des Expressionismus im Rahmen der Propagandaaktion „Entartete Kunst“. In der Nacht zum 4. Dezember 1943 wurde das Gebäude durch einen britischen Luftangriff zerstört. Ein Großteil der Bestände war zuvor in Sicherheit gebracht worden.

Nach der Zerstörung des Gebäudes am Augustusplatz begann für das Museum eine 61-jährige Geschichte verschiedener Provisorien. Nachdem es 1948 in Räume der ehemaligen Reichsbank in der Petersstraße gezogen war, wechselte man bereits 1952 in das Gebäude des ehemaligen Reichsgerichts.

Nach der Entscheidung zur Verlegung des Bundesverwaltungsgerichtes nach Leipzig im Mai 1992 musste das Museum im August 1997 abermals in ein Interim im Handelshof umziehen. In den Provisorien konnte die Sammlung nur eingeschränkt gezeigt werden.

Mitte der 1990er Jahre entschied die Stadt, dem Museum wieder eine eigene Heimstatt zu geben. Am 4. Dezember 2004, genau 61 Jahre nach der Zerstörung des Städtischen Museums am Augustusplatz, wurde der neue Museumsbau auf dem ehemaligen Sachsenplatz eröffnet. Der quaderförmige Neubau des Museums kostete 74,5 Millionen Euro und wurde von den Architekten Karl Hufnagel, Peter Pütz und Michael Rafaelian entworfen.

Das Museum der bildenden Künste wurde in das im Jahre 2001 erschienene Blaubuch aufgenommen. Das Blaubuch ist eine Liste national bedeutsamer Kultureinrichtungen in Ostdeutschland und umfasst zurzeit 23 sogenannte kulturelle Leuchttürme. Das Blaubuch soll die Bedeutung ostdeutscher Kulturstätten für das kulturelle Erbe Deutschlands und Europas hervorheben.

Museumsdirektor ist seit Mai 2000 der Kunsthistoriker Hans-Werner Schmidt.

Die heutige Sammlung, die nun auf etwa 7.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche wieder umfassend gezeigt werden kann, beinhaltet ungefähr 3.500 Gemälde, 1.000 Skulpturen und 60.000 grafische Blätter. Sie umfasst Werke aus dem Spätmittelalter bis in die Gegenwart mit den Schwerpunkten altdeutsche und Niederländische Malerei des 15. bis 17. Jahrhunderts, Italienische Malerei vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, Französische Malerei des 19. Jahrhunderts sowie Deutsche Malerei vom 18. bis zum 20. Jahrhundert.

Bedeutendste Teile der Sammlung sind Werke niederländischer und deutscher Alter Meister wie Frans Hals und Lucas Cranach dem Älteren, Romantikern wie Caspar David Friedrich und Vertretern der Düsseldorfer Malerschule wie Andreas Achenbach. Teil der Skulpturensammlung stellt die Beethoven-Plastik von Max Klinger dar. Den umfangreichen Werkschauen Klingers und Max Beckmanns ist eine eigene Etage gewidmet.

Im Bereich der Zeitgenössischen Malerei kann das Museum der bildenden Künste vor allem auf geschlossene Werkschauen der Leipziger Schule mit Malern wie Bernhard Heisig, Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer oder auf größere Bestände der jüngeren Malergeneration wie Neo Rauch und Daniel Richter verweisen.

Die Sammlung ist im internationalen Bereich der zeitgenössischen Kunst noch lückenhaft, was historisch durch die DDR-Zeit bedingt ist

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Durch den geringen Ankaufsetat des Museums (für 2005 betrug er 75.000 Euro) konnte dieser Mangel noch nicht beseitigt werden. Die Museumsmacher versuchen, mit ungewohnten, experimentellen Kombinationen von Werken aus verschiedenen Epochen den Besuchern neue Sichtweisen zu eröffnen.

Das Museum wird für den Ausbau seiner Bestände auch in Zukunft auf Schenkungen und Dauerleihgaben angewiesen sein. Die im 19. Jahrhundert begonnene Tradition großzügiger Stiftungen, die selbst erst zur Museumsgründung führte, setzt sich jedoch auch im 21. Jahrhundert fort. Anlässlich des Museumsneubaus stiftete das Kunstsammlerpaar Hans-Peter Bühler und Marion Bühler-Brockhaus 2004 41 Werke französischer Künstler, unter anderem von Jean-Baptiste Corot, Charles-François Daubigny, Jean-François Millet, Eugène Delacroix, Edgar Degas und Claude Monet, die die Kunstentwicklung des 19. Jahrhunderts von der Schule von Barbizon bis hin zum Impressionismus zeigen. In den 2000er Jahren erhielt das Museum von der BMW Group, die sich seit dem Leipziger Werksneubau kulturell in der Stadt engagiert, die Fotosammlung AutoWerke übereignet. Als Zeichen der Schenkungstradition ist den größten Mäzenen ein Stiftermosaik gewidmet, das im Eingangsfoyer zu sehen ist.

Im Museum werden regelmäßig Sonderausstellungen gezeigt.

Das museumspädagogische Angebot beinhaltet neben Veranstaltungen für verschiedene Schulformen auch Führungen und Kurse auf Englisch (Test your English), für Senioren und für Pädagogen. Einmalig war das Projekt Ich zeig’s Euch, das von 2005 bis 2015 Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bot, Kinderführungen auszuarbeiten und vorzuführen. Dabei war der Slogan Kinder führen Kinder Programm. Die öffentlichen Führungen wurden monatlich angeboten. Ende 2015 wurde bekannt, dass das Programm wegen finanzieller Probleme eingestellt wird.

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten | Kulturstiftung Dessau-Wörlitz | Fürst-Pückler-Park Bad Muskau | Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz | Wartburg Eisenach | Staatliche Kunstsammlungen Dresden | Klassik Stiftung Weimar | Staatliches Museum Schwerin | Bauhaus Dessau | Grassi Museum für Angewandte Kunst Leipzig | Museum der bildenden Künste Leipzig | Stiftung Moritzburg Halle | Kunstsammlungen Chemnitz | Lindenau-Museum Altenburg | Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt | Franckesche Stiftungen zu Halle | Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden | Grassi Museum für Völkerkunde zu Leipzig | Grassi Museum für Musikinstrumente | Deutsches Hygiene-Museum Dresden | Deutsches Meeresmuseum Stralsund | Bach-Archiv Leipzig | Stiftung Händel-Haus zu Halle

Koordinaten:

Villeneuve-les-Sablons

Villeneuve-les-Sablons ist eine französische Gemeinde mit 1269 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Département Oise in der Region Picardie.

Das Dorf ist an der alten königlichen Straße von Pontoise nach Beauvais angesiedelt. Kleine bewaldete Hügel umgeben das Dorf mit einer Fläche 443 ha, davon sind 25 ha Waldfläche.

Das Dorf wurde gegen 1195 infolge eines Abkommens zwischen dem französischen König Philippe Auguste und dem Abt des Klosters Saint Mellon von Pontoise gegründet. Das Abkommen beinhaltete, einen Teil des Waldes von Hénonville zu roden, um dort ein Dorf zu bauen.

Abancourt | Abbecourt | Achy | Allonne | Amblainville | Andeville | Auchy-la-Montagne | Auneuil | Auteuil | Aux Marais | Bachivillers | Bailleul-sur-Thérain | Bazancourt | Beaudéduit | Beaumont-les-Nonains | Beauvais | Berneuil-en-Bray | Berthecourt | Blacourt | Blancfossé | Blargies | Blicourt | Boissy-le-Bois | Bonlier | Bonnières | Bornel | Boubiers | Bouconvillers | Boury-en-Vexin | Boutavent | Boutencourt | Bouvresse | Bresles | Briot | Brombos | Broquiers | Buicourt | Campeaux | Canny-sur-Thérain | Catheux | Cauvigny | Cempuis | Chambors | Chaumont-en-Vexin | Chavençon | Choqueuse-les-Bénards | Conteville | Corbeil-Cerf | Cormeilles | Courcelles-lès-Gisors | Crèvecœur-le-Grand | Crillon | Croissy-sur-Celle | Cuigy-en-Bray | Daméraucourt | Dargies | Delincourt | Doméliers | Élencourt | Énencourt-Léage | Énencourt-le-Sec | Éragny-sur-Epte | Ernemont-Boutavent | Escames | Esches | Escles-Saint-Pierre | Espaubourg | Fay-les-Étangs | Feuquières | Flavacourt | Fleury | Fontaine-Bonneleau | Fontaine-Lavaganne | Fontaine-Saint-Lucien | Fontenay-Torcy | Formerie | Fosseuse | Fouilloy | Fouquenies | Fouquerolles | Francastel | Fresneaux-Montchevreuil | Fresne-Léguillon | Frocourt | Gaudechart | Gerberoy | Glatigny | Goincourt | Gourchelles | Grandvilliers | Grémévillers | Grez | Guignecourt | Hadancourt-le-Haut-Clocher | Halloy | Hannaches | Hanvoile | Hardivillers-en-Vexin | Haucourt | Haudivillers | Hautbos | Haute-Épine | Hécourt | Hénonville | Herchies | Héricourt-sur-Thérain | Hermes | Hétomesnil | Hodenc-en-Bray | Hodenc-l’Évêque | Ivry-le-Temple | Jaméricourt | Jouy-sous-Thelle | Juvignies

Laboissière-en-Thelle | Labosse | Lachapelle-aux-Pots | Lachapelle-Saint-Pierre | Lachapelle-sous-Gerberoy | Lachaussée-du-Bois-d’Écu | Lafraye | La Houssoye | Lalande-en-Son | Lalandelle | La Neuville-d’Aumont | La Neuville-Garnier | La Neuville-sur-Oudeuil | La Neuville-Vault | Lannoy-Cuillère | Lattainville | Lavacquerie | Laverrière | Laversines | Lavilletertre | Le Coudray-Saint-Germer | Le Coudray-sur-Thelle | Le Crocq | Le Déluge | Le Fay-Saint-Quentin | Le Gallet | Le Hamel | Le Mesnil-Conteville&nbsp

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

;| Le Mesnil-Théribus | Le Mont-Saint-Adrien | Le Saulchoy | Le Vaumain | Le Vauroux | Lhéraule | Liancourt-Saint-Pierre | Lierville | Lihus | Loconville | Lormaison | Loueuse | Luchy | Maisoncelle-Saint-Pierre | Marseille-en-Beauvaisis | Martincourt | Maulers | Méru | Milly-sur-Thérain | Moliens | Monceaux-l’Abbaye | Monneville | Montagny-en-Vexin | Montjavoult | Montreuil-sur-Thérain | Monts | Mortefontaine-en-Thelle | Morvillers | Mouchy-le-Châtel | Muidorge | Mureaumont | Neuville-Bosc | Nivillers | Noailles | Novillers | Offoy | Omécourt | Ons-en-Bray&nbsp mcm taschen sale;| Oroër | Oudeuil | Parnes | Pierrefitte-en-Beauvaisis | Pisseleu | Ponchon | Porcheux | Pouilly | Prévillers | Puiseux-en-Bray | Quincampoix-Fleuzy | Rainvillers | Reilly | Ressons-l’Abbaye | Rochy-Condé | Romescamps | Rotangy | Rothois | Roy-Boissy | Saint-Arnoult | Saint-Aubin-en-Bray | Saint-Crépin-Ibouvillers | Saint-Deniscourt | Sainte-Geneviève | Saint-Germain-la-Poterie | Saint-Germer-de-Fly | Saint-Léger-en-Bray | Saint-Martin-le-Nœud | Saint-Maur | Saint-Omer-en-Chaussée | Saint-Paul | Saint-Pierre-es-Champs | Saint-Quentin-des-Prés | Saint-Samson-la-Poterie | Saint-Sulpice | Saint-Thibault | Saint-Valery | Sarcus | Sarnois | Savignies | Senantes | Senots | Serans | Sérifontaine | Silly-Tillard | Sommereux | Songeons | Sully | Talmontiers | Therdonne | Thérines | Thibivillers | Thieuloy-Saint-Antoine | Tillé | Tourly&nbsp

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

;| Trie-Château | Trie-la-Ville | Troissereux | Troussures | Valdampierre | Vaudancourt | Velennes | Verderel-lès-Sauqueuse | Viefvillers | Villembray | Villeneuve-les-Sablons | Villers-Saint-Barthélemy | Villers-Saint-Sépulcre | Villers-sur-Auchy | Villers-sur-Bonnières | Villers-sur-Trie | Villers-Vermont | Villotran | Vrocourt | Wambez | Warluis

Antonius Hilfrich

Antonius Hilfrich (* 3. November 1873 in Lindenholzhausen bei Limburg; † 5. Februar 1947) war von 1930 bis 1947 römisch-katholischer Bischof von Limburg.

Hilfrich war das fünfte von zwölf Kindern einer Bauernfamilie. Sein älterer Bruder Joseph Anton war Stadtpfarrer in Frankfurt am Main, eine seiner Schwestern trat in den Orden der Armen Dienstmägde Jesu Christi ein. Sein Großneffe Georg Rompel war der spätere päpstlicher Hausprälat und Ehrendomherr des Bistums Limburg.

Antonius Hilfrich studierte in Rom, wo Louis Billot sein einflussreichster Lehrer war, dort empfing er 1898 auch die Priesterweihe. Danach war er Kaplan in Weilburg und Frankfurt, von 1902 bis 1911 Regens des Konvikts in Hadamar und anschließend Pfarrer in Wiesbaden, ab 1927 als Stadtpfarrer. Am 31

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

. März 1930 wurde er auf Wunsch des todkranken Bischofs Augustinus Kilian zum Koadjutor des Bistums Limburg bestellt und zum Titularbischof von Sebastopolis in Armenia ernannt. Nach Kilians Tod am 30. Oktober des gleichen Jahres wurde Hilfrich von Papst Pius XI. zu seinem Nachfolger ernannt. Die Bischofsweihe in St. Bonifatius in Wiesbaden spendete ihm Erzbischof Karl Fritz. Er starb im Bischofsamt.

Wenn du diese Datei hochgeladen hast, melde dich bitte an und . Grundsätzliche Fragen dazu werden in der FAQ beantwortet.

Kein Urheberrecht!

Hilfrich war zweifellos ein Gegner des NS-Regimes und machte dies auch öffentlich deutlich, doch wurden seine Stellungnahmen nicht so bekannt wie die Kardinal Graf von Galens. So wandte er sich 1935 im Frankfurter Dom vor Tausenden Jugendlichen gegen die Störung von Gottesdiensten durch politische Veranstaltungen und zunehmende Beeinträchtigungen des Religionsunterrichts und warnte vor gravierenden Eingriffen in das kirchliche Leben. Nach dem Abtransport geistig behinderter Pfleglinge aus dem St. Valentinushaus in Kiedrich und dem St. Vinzenzstift in Aulhausen 1937 bestand er auf dem kirchlichen Charakter des Vinzenzstifts, woraufhin die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV) die Kinder verlegte, die Dernbacher Schwestern vertrieb und das Heim in ein NSV-Erholungsheim umwandelte. Am 13. August 1941 protestierte Hilfrich beim Reichsjustizministerium schriftlich gegen die in Hadamar – acht Kilometer von Limburg entfernt – bestehende Tötungsanstalt, in der behinderte und kranke Menschen in der Aktion T4 ermordet wurden: „Es ist der Bevölkerung unfaßlich, daß planmäßig Handlungen vollzogen werden, die nach § 211 StGB mit dem Tode zu bestrafen sind!“ Hilfrich bat den Reichsminister, „weitere Verletzungen des fünften Gebotes verhüten zu wollen.“ Nach entsprechendem Widerstand auch aus der evangelischen Kirche wurden auf Weisung Hitlers am 24. August 1941 zwar die Massentötungen ausgesetzt, ab Mitte 1942 in der Aktion Brandt mit „Hungerkuren“, Überdosen von Medikamenten oder Luftinjektionen in die Venen wieder aufgenommen

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Gegen die Verhaftung und Sanktionierung einiger seiner Priester konnte Hilfrich allerdings wenig erreichen.

Antijudaistische Töne schlug Hilfrich an, als er in einem Hirtenbrief im Februar 1939 schrieb, „daß die christliche Religion nicht aus der Natur dieses Volkes (= der Juden) herausgewachsen ist, also nicht von Rasse-Eigenschaften dieses Volkes beeinflußt ist, sondern sich gegen dieses Volk hat durchsetzen müssen. Christus ist nicht eine Frucht dieses Volkes, sondern in seiner Menschwerdung ein Geschenk des Himmels.

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

… die Todfeindschaft der führenden Kreise gegen den Heiland und die Verstocktheit des nachchristlichen Judentums zeigen, daß die christliche Religion kein Geist des Judentums ist.

1940 verkündete er: „Ich brauche euch, meine lieben Diözesanen, nicht zu ermahnen, daß ihr in der schweren Zeit euch als volksverbunden fühlt und euch als Glieder unseres Volkes draußen im Felde und daheim im Arbeitsdienst voll Hingabe tapfer und treu bewährt.